Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 6 F-dur op. 10,2
Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 6 F-dur op. 10,2
- Besetzung Klavier
- Ausgabe Noten (Urtext)
-
Schwierigkeit
- Komponist Ludwig van Beethoven
- Verlag G. Henle Verlag
- Herausgeber Norbert Gertsch Murray Perahia
- Bestell-Nr. HN774
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Beschreibung:
> Eine humorvolle Beethovensonate mit geistreichem, spritzigem Finale, herausgegeben und mit einem Vorwort von Murray Perahia und Norbert Gertsch; mit Fingersatz von Murray Perahia
> Für Studenten und Profis
Nach den drei Klaviersonaten op. 2 aus den Jahren 1794/95 plante Beethoven vermutlich ohne Verzögerung eine weitere Dreiergruppe. Die Grande Sonate op. 7 wurde aufgrund ihres enormen Umfangs aus diesem neuen Projekt ausgeschieden und separat veröffentlicht. Doch mit den Sonaten c-moll, F-dur und D-dur lag Anfang 1798 die nächste Trias vor, die noch im selben Jahr als Opus 10 in Wien auch im Druck erscheinen sollte. Wie schon die Sonate in c-moll, op. 10 Nr. 1, umfasst auch diejenige in F-dur nur drei Sätze und weicht von dem durch Opus 2 und 7 etablierten viersätzigen Modell ab - das Ergebnis eines intensiven Experimentierens mit verschiedenen Menuett-Varianten, die schließlich alle verworfen wurden. Beethovens Handschriften sind zu Opus 10 nicht erhalten, so dass auch diese Urtextausgabe aus der Werkstatt Perahia/Gertsch primär auf die Originalausgabe zurückgreift, wie immer ausführlich kommentiert und ergänzt durch den bewährten Fingersatz von Murray Perahia.
> Für Studenten und Profis
Nach den drei Klaviersonaten op. 2 aus den Jahren 1794/95 plante Beethoven vermutlich ohne Verzögerung eine weitere Dreiergruppe. Die Grande Sonate op. 7 wurde aufgrund ihres enormen Umfangs aus diesem neuen Projekt ausgeschieden und separat veröffentlicht. Doch mit den Sonaten c-moll, F-dur und D-dur lag Anfang 1798 die nächste Trias vor, die noch im selben Jahr als Opus 10 in Wien auch im Druck erscheinen sollte. Wie schon die Sonate in c-moll, op. 10 Nr. 1, umfasst auch diejenige in F-dur nur drei Sätze und weicht von dem durch Opus 2 und 7 etablierten viersätzigen Modell ab - das Ergebnis eines intensiven Experimentierens mit verschiedenen Menuett-Varianten, die schließlich alle verworfen wurden. Beethovens Handschriften sind zu Opus 10 nicht erhalten, so dass auch diese Urtextausgabe aus der Werkstatt Perahia/Gertsch primär auf die Originalausgabe zurückgreift, wie immer ausführlich kommentiert und ergänzt durch den bewährten Fingersatz von Murray Perahia.
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