Franz Schubert
Klaviersonate a-moll op. post. 164 D 537
Revidierte Ausgabe von HN697
Franz Schubert
Klaviersonate a-moll op. post. 164 D 537
Revidierte Ausgabe von HN697
- Besetzung Klavier
- Komponist Franz Schubert
- Bearbeiter Martin Helmchen
- Herausgeber Dominik Rahmer
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1556
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Beschreibung:
A-moll scheint Franz Schubert besonders angezogen zu haben. Gleich drei seiner Klaviersonaten stehen in dieser Tonart. Die früheste von ihnen, D 537, entstand im März 1817 und ist zugleich seine erste vollendete Klaviersonate überhaupt. Sie zeichnet sich durch prägnante Kürze aus. Die dreisätzige Form verzichtet auf das sonst übliche Scherzo. Fern liegt ihr die Dramatik der a-moll-Schwesterwerke, weitschweifende Modulationen führen oft in entfernte harmonische Regionen und hellen die Stimmung nach Dur auf - bezeichnenderweise endet die Sonate auch in A-dur.
Die Urtextausgabe von Henle beruht auf dem Autograph, das in der Pariser Bibliothèque nationale aufbewahrt wird; lediglich zum Vergleich wurden eine zeitgenössische Abschrift und die postume Erstausgabe herangezogen. Das Vorwort der Schubert-Expertin Andrea Lindmayr-Brandl und der detaillierte Bemerkungsteil geben Auskunft zur Werkentstehung und zu offenen Fragen des Notentextes. Als weiteren Pluspunkt bietet diese Neuausgabe den Fingersatz des renommierten Schubert-Interpreten Martin Helmchen.
Die Urtextausgabe von Henle beruht auf dem Autograph, das in der Pariser Bibliothèque nationale aufbewahrt wird; lediglich zum Vergleich wurden eine zeitgenössische Abschrift und die postume Erstausgabe herangezogen. Das Vorwort der Schubert-Expertin Andrea Lindmayr-Brandl und der detaillierte Bemerkungsteil geben Auskunft zur Werkentstehung und zu offenen Fragen des Notentextes. Als weiteren Pluspunkt bietet diese Neuausgabe den Fingersatz des renommierten Schubert-Interpreten Martin Helmchen.