Ludwigs Alptraum
für Klavier
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Lera Auerbach
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Beschreibung:

  • Seiten: 12
  • Erschienen: 11.06.2007
  • Maße: 297 x 210 mm
  • Gewicht: 65 g
  • ISMN: 9790003035321
Das Auftragswerk der Deutschen Telekom wurde im Semifinale der Second International Beethoven Competition for Piano Bonn, die unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler stand, von sechs Wettbewerbsteilnehmern präsentiert. Lera Auerbach sagt über 'Ludwigs Alptraum': 'Als ich das Werk beendete, hatte es noch keinen Titel. ,Präludium, Toccata und Postludium' war mein erster Gedanke, den ich jedoch sofort als zu konservativ und langweilig verwarf. Wie aber sollte ich das Stück sonst nennen? In ,Ludwigs Alptraum' offenbaren, wie dies häufig in Träumen geschieht, die zusammenhanglosesten Elemente mit einem Mal Gemeinsamkeiten und scheinen in einer seltsamen, verzerrten Wirklichkeit zusammenzugehören, die ihre eigenen Proportionen hat, ihr eigenes Zeitgefühl und ihre eigene Zeitlosigkeit. Jedwede Kunst entsteht aus Träumen, und vielleicht nur in Träumen kann das Schicksal uns seinen verborgenen Faden zeigen, welcher jeden Tag, der vergeht, mit dem nächsten verbindet. Die Träume stecken voller Zeichen, auch wenn man sie nur in den Erinnerungen wiederfinden kann'. --------------------------------------------------------- This work, commissioned by German Telecom, was presented by six competitors during the semi-finals of the Second International Beethoven Piano Competition in Bonn, under the patronage of German President Horst Köhler. Lera Auerbach has the following to say about 'Ludwigs Alptraum' (Ludwig's Nightmare): 'When I finished the work it didn't yet have a title. 'Prelude, Toccata and Postlude' was my first thought, which I immediately rejected as too conservative and dull. But what else should I call the piece? 'In 'Ludwigs Alptraum,' as in often happens in dreams, the most unrelated elements at once reveal things in common and seem to belong together in a strange, distorted reality which has its own proportions, its own feeling of time and its own timelessness. Every art arises out of dreams, and it is perhaps only in dreams that fate can show us its hidden threads which connect each passing day with the next. Dreams are full of symbols, even if one can only find them again in memories.'