Wolfgang-Andreas Schultz
Mein junges Leben hat ein End
Ein Totenritual - Fantasie für Klavier
Wolfgang-Andreas Schultz
Mein junges Leben hat ein End
Ein Totenritual - Fantasie für Klavier
- Besetzung Klavier
- Ausgabe Noten
- Komponist Wolfgang-Andreas Schultz
- Verlag Anton J. Benjamin
- Bestell-Nr. EE5436
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Voraussichtliche Lieferung zwischen
06.11.2026
und
10.11.2026.
Beschreibung:
Das Werk gliedert sich in zwei große Teile: Das Totenritual und Die jenseitige Welt. Im Totenritual umrahmen archaische Klänge (wie eine tiefe große Trommel und scharfe, schrille Flötenklänge) zwei größere Abschnitte: die bewegte, unruhige Episode des tödlichen Fiebers, und dann die eigentliche Sterbeszene, die als Variationszyklus über das Lied 'Mein junges Leben hat ein End' angelegt ist, das J.
P. Sweelinck durch sein Variationswerk überliefert hat.
Es folgt der Übertritt in die jenseitige Welt: der einstimmige Gesang der sich vom Irdischen lösenden Seele und die erste Begegnung mit dem Licht.
Der zweite Teil wurde angeregt durch Vorstellungen über eine Seelenreise nach dem Tod, wie sie in Nahtod-Erfahrungen und in den Texten verschiedener spiritueller Traditionen beschrieben werden, wobei Dantes Göttliche Komödie als christliche und das Totenbuch der Tibeter als buddhistische Quelle besonders wichtig waren. Das Totenbuch ermahnt, auch die fürchterlichsten Dämonen als eigene Projektionen zu durchschauen und sich auf dem Weg ins Licht nicht beirren zu lassen. Nachdem das Inferno dieser Dämonen durchschritten ist, hellt die Musik sich beim Gang durch das Purgatorium auf und versucht, die Seligkeit der paradiesischen Welt ahnen zu lassen.
P. Sweelinck durch sein Variationswerk überliefert hat.
Es folgt der Übertritt in die jenseitige Welt: der einstimmige Gesang der sich vom Irdischen lösenden Seele und die erste Begegnung mit dem Licht.
Der zweite Teil wurde angeregt durch Vorstellungen über eine Seelenreise nach dem Tod, wie sie in Nahtod-Erfahrungen und in den Texten verschiedener spiritueller Traditionen beschrieben werden, wobei Dantes Göttliche Komödie als christliche und das Totenbuch der Tibeter als buddhistische Quelle besonders wichtig waren. Das Totenbuch ermahnt, auch die fürchterlichsten Dämonen als eigene Projektionen zu durchschauen und sich auf dem Weg ins Licht nicht beirren zu lassen. Nachdem das Inferno dieser Dämonen durchschritten ist, hellt die Musik sich beim Gang durch das Purgatorium auf und versucht, die Seligkeit der paradiesischen Welt ahnen zu lassen.
Kunden bewerteten diesen Artikel:
alle-noten.de: Notenversand seit 1969
Bereits seit 1969 vertrauen uns über 500.000 Kunden. Mit einer riesigen Auswahl an über 1.000.000 Noten sind wir einer der größten Anbieter Europas. Durch unseren großen Lagerstand können wir Noten oft innerhalb von 24 Stunden versenden. Egal welche Noten Sie suchen: bei uns sind Sie richtig!
Ihre Stefanie Reichert
Leitung Kundenbetreuung