Ludwig van Beethoven
Menuet En Sol
Ludwig van Beethoven
Menuet En Sol
- Besetzung Klavier
- Komponist Ludwig van Beethoven
- Ausgabe Noten
- Verlag Editions Bourgès R.
- Bestell-Nr. EBRA032
Beschreibung:
Die Sammlung ANACROUSE bietet sowohl Anfängern als auch erfahrenen Pianisten eine große Auswahl an klassischen Werken von der Renaissance bis zur Moderne.
Unser Ziel ist es, sowohl die "Must-Haves" des klassischen Repertoires als auch Stücke von manchmal vergessenen Komponisten anzubieten, die alle einen unbestreitbaren pädagogischen Wert haben. Jedes Stück, das einzeln verkauft wird, ist Gegenstand einer sorgfältigen redaktionellen Arbeit, sowohl was die Erstellung des Notentextes als auch die Gravur betrifft, um den Musikern die Bedingungen zu garantieren, die für die Freude am häufigen Handel mit diesen Werken unerlässlich sind.
Die Partituren werden in traditioneller Form (Papierblätter) angeboten und sind auch als Download verfügbar.
Aus einem Satz von sechs Menuette für Orchester, die der Komponist in den Jahren 1795 schrieb, stammt das Menuett in G-Dur Nr. 2 WoO 10. Es besteht, wie die anderen fünf Menuette, aus 32 Takten mit jeweils einem Dreierschlag.
Das Originalmanuskript der sechs Menuette ist verloren gegangen, und es existieren derzeit nur Skizzen der Orchesterversion. Die Klaviertranskription der Menuette wurde wahrscheinlich von Beethoven selbst angefertigt, und diese Version für Klavier zu zwei Händen wurde im März 1796 in Wien von Arteria veröffentlicht. Sie trug den Titel: "VI Menuetten/Für das Clavier/von Herrn/Ludwig van Beethoven/2ten Theil".
In diesem Menuett wendet Beethoven eine klassische dreiteilige Form an, die des "Menuetts mit Trio". Der in diesem Menuett verwendete punktierte Rhythmus ist eine bevorzugte Zeitfigur des Komponisten. Er stellt den charakteristischen Rhythmus dieses Tanzes dar: Ursprünglich ist das Menuett ein französischer Landtanz, der später am Hof von König Ludwig IV. angenommen wurde. Freude und Heiterkeit klingen im Hüpfen dieses Miniaturstücks an. In einem Tonfall, der mal energisch, mal schmachtend ist, deutet sein Schwingen halbwegs die stilistische Persönlichkeit des Charakters an und ermöglicht es dem Pianisten, sich an einem Stück von Beethoven zu erfreuen, das für den körperlichen Ausdruck bestimmt ist.
Unser Ziel ist es, sowohl die "Must-Haves" des klassischen Repertoires als auch Stücke von manchmal vergessenen Komponisten anzubieten, die alle einen unbestreitbaren pädagogischen Wert haben. Jedes Stück, das einzeln verkauft wird, ist Gegenstand einer sorgfältigen redaktionellen Arbeit, sowohl was die Erstellung des Notentextes als auch die Gravur betrifft, um den Musikern die Bedingungen zu garantieren, die für die Freude am häufigen Handel mit diesen Werken unerlässlich sind.
Die Partituren werden in traditioneller Form (Papierblätter) angeboten und sind auch als Download verfügbar.
Aus einem Satz von sechs Menuette für Orchester, die der Komponist in den Jahren 1795 schrieb, stammt das Menuett in G-Dur Nr. 2 WoO 10. Es besteht, wie die anderen fünf Menuette, aus 32 Takten mit jeweils einem Dreierschlag.
Das Originalmanuskript der sechs Menuette ist verloren gegangen, und es existieren derzeit nur Skizzen der Orchesterversion. Die Klaviertranskription der Menuette wurde wahrscheinlich von Beethoven selbst angefertigt, und diese Version für Klavier zu zwei Händen wurde im März 1796 in Wien von Arteria veröffentlicht. Sie trug den Titel: "VI Menuetten/Für das Clavier/von Herrn/Ludwig van Beethoven/2ten Theil".
In diesem Menuett wendet Beethoven eine klassische dreiteilige Form an, die des "Menuetts mit Trio". Der in diesem Menuett verwendete punktierte Rhythmus ist eine bevorzugte Zeitfigur des Komponisten. Er stellt den charakteristischen Rhythmus dieses Tanzes dar: Ursprünglich ist das Menuett ein französischer Landtanz, der später am Hof von König Ludwig IV. angenommen wurde. Freude und Heiterkeit klingen im Hüpfen dieses Miniaturstücks an. In einem Tonfall, der mal energisch, mal schmachtend ist, deutet sein Schwingen halbwegs die stilistische Persönlichkeit des Charakters an und ermöglicht es dem Pianisten, sich an einem Stück von Beethoven zu erfreuen, das für den körperlichen Ausdruck bestimmt ist.