Karol Kurpinski
Overture to the opera
Czaromysł, książę słowiański, czyli nimfy jeziora Gopło
Karol Kurpinski
Overture to the opera
Czaromysł, książę słowiański, czyli nimfy jeziora Gopło
- Besetzung Klavier
- Komponist Karol Kurpinski
- Bearbeiter Anna Miernik
- Ausgabe Noten
- Verlag PWM Edition
- Bestell-Nr. PWM12846
Beschreibung:
Czaromysł, książę słowiański, czyli nimfy jeziora Gopło (Zaromysł, ein slawischer Herzog, oder die Nymphen vom Gopło-See) ist ein einaktiges Singspiel von Karol Kurpiński mit einem magischen Thema nach dem Libretto von Alojzy Ziółkowski, das sich auf die populäre Legende über König Popiel bezieht. Die Premiere der Oper fand am 27. März 1818 in Warschau statt. Der Autor des Librettos war ein Schauspieler: ein hervorragender Komödiant, ein Meister der Kontaktaufnahme mit dem Publikum, aber auch Dramatiker, Übersetzer, Dichter und Publizist. In Karol Kurpińskis reichhaltigem und vielfältigem Schaffen waren die Opern die beliebtesten Werke. Der Komponist war bestrebt, in seinen Werken die nationalen Merkmale der polnischen Musik der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts hervorzuheben. Auf dem Gebiet der Komposition war er Autodidakt, aber er schuf seinen eigenen Musikstil, den man als eine Kombination aus Rossinis Musik und nationalen Akzenten in Form von polnischen Rhythmen und Volksmelodien bezeichnen könnte. Dreißig Jahre lang hatte Kurpiński die Funktion des Dirigenten am Nationaltheater inne, und von 1824 bis 1840 war er Direktor der Oper in Warschau. Dank ihm wurde diese Institution zu einem Ort, der das Publikum nicht nur in Bezug auf die Musik, sondern auch im Geiste des Patriotismus gegen die russische Politik aufbrachte. Es ist erwähnenswert, dass von den siebenundzwanzig Opern von Kurpiński nur neun in vollständiger Form erhalten sind, und leider gehört Zaromysł nicht dazu. Allerdings ist die Ouvertüre in der Klavierbearbeitung von 1820 erhalten geblieben. Sie wurde von Walenty Katzer, einem Opernsänger (Tenor), Dirigenten, Komponisten und Pädagogen, für die Musikdruckerei in der Miodowa-Straße in Warschau angefertigt.
In der Ouvertüre spielen zwei Hauptthemen die Hauptrolle: ein heiteres Allegro mit einem charakteristischen rhythmischen Muster, zwei Sechzehntelnoten und drei Achtelnoten, und ein ruhigeres Fragment mit punktiertem Rhythmus und Triolen, die von der linken Hand wiederholt werden. Der Rhythmus scheint eines der wichtigsten Elemente des Allegro zu sein. Dies zeigt sich an der Anzahl der Wiederholungen des erwähnten Rhythmus, der bis zu vierzehn Mal in verschiedenen Tonarten vorkommt und zu einer kleinen, ad libitum gespielten Kadenz führt. Die Hauptthemen werden durch die erhabenen und virtuosen Fragmente getrennt. Das Andantino ist nur eine Einleitung zu den späteren Höhepunkten und kommt im Stück nicht wieder vor. Obwohl der Komponist keine direkten Bezüge zu den Nationaltänzen herstellt, findet man in vielen Fragmenten der Ouvertüre die Inspiration durch polnische Rhythmen und Melodien. Anna Miernik übersetzt von Jolanta Bujas-Poniatowska.
Softcover.
In der Ouvertüre spielen zwei Hauptthemen die Hauptrolle: ein heiteres Allegro mit einem charakteristischen rhythmischen Muster, zwei Sechzehntelnoten und drei Achtelnoten, und ein ruhigeres Fragment mit punktiertem Rhythmus und Triolen, die von der linken Hand wiederholt werden. Der Rhythmus scheint eines der wichtigsten Elemente des Allegro zu sein. Dies zeigt sich an der Anzahl der Wiederholungen des erwähnten Rhythmus, der bis zu vierzehn Mal in verschiedenen Tonarten vorkommt und zu einer kleinen, ad libitum gespielten Kadenz führt. Die Hauptthemen werden durch die erhabenen und virtuosen Fragmente getrennt. Das Andantino ist nur eine Einleitung zu den späteren Höhepunkten und kommt im Stück nicht wieder vor. Obwohl der Komponist keine direkten Bezüge zu den Nationaltänzen herstellt, findet man in vielen Fragmenten der Ouvertüre die Inspiration durch polnische Rhythmen und Melodien. Anna Miernik übersetzt von Jolanta Bujas-Poniatowska.
Softcover.