Claude Debussy
Rêverie
für Klavier
Claude Debussy
Rêverie
für Klavier
- Besetzung Klavier
- Komponist Claude Debussy
- Bearbeiter Hans-Martin Theopold
- Herausgeber Ernst-Günter Heinemann
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1721
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Beschreibung:
Das vermutlich um 1890 entstandene Stück gehört zu einer ganzen Reihe von Jugendwerken Debussys, die zwar noch weit von den bahnbrechenden Klavierkompositionen der Reifezeit entfernt sind, aber bei aller Schlichtheit in Stimmführung und Harmonik eigene Akzente setzen, die auf Debussys spätere Klangsprache vorausweisen. Dass Debussy 1905 gegen eine Neuausgabe des erstmals 1895 erschienenen Stücks Einspruch erhob und es als "eine bedeutungslose Sache, schnell heruntergeschrieben, in einem Wort: schlecht" bezeichnete, erscheint heute unverständlich. Handelt es sich hier doch um gediegene Salonmusik im besten Sinne des Wortes, mit melodischem Charme und elegantem Klaviersatz, der auch für Amateure zu meistern ist.
Heute gehört "Rêverie" zu den beliebtesten Klavierstücken aus Debussys Frühwerk – Grund genug, sie auch als Henle-Urtext-Einzelausgabe anzubieten!
Fingersatz von Hans-Martin Theopold
Heute gehört "Rêverie" zu den beliebtesten Klavierstücken aus Debussys Frühwerk – Grund genug, sie auch als Henle-Urtext-Einzelausgabe anzubieten!
Fingersatz von Hans-Martin Theopold