Felix Mendelssohn Bartholdy
Rondo capriccioso op. 14
Nach den Quellen hrsg. von Ulrich Leisinger. Fingersätze und Hinweise zur Interpretation von Peter Roggenkamp.
Felix Mendelssohn Bartholdy
Rondo capriccioso op. 14
Nach den Quellen hrsg. von Ulrich Leisinger. Fingersätze und Hinweise zur Interpretation von Peter Roggenkamp.
- Besetzung Klavier
- Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy
- Bearbeiter Peter Roggenkamp Ulrich Leisinger
- Serie Wiener Urtext Edition
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag Wiener Urtext Edition
- Bestell-Nr. UT50215
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Beschreibung:
Nach den Quellen hrsg. von Ulrich Leisinger. Fingersätze und Hinweise zur Interpretation von Peter Roggenkamp.
Am 13. Juni 1830 vollendete Felix Mendelssohn Bartholdy sein Rondo capriccioso. Nachdem Hofmeister und Breitkopf & Härtel in Leipzig - wohl wegen zu hoch erscheinender Honorarforderungen des Komponisten - eine Veröffentlichung ablehnten, erschien das Werk schliesslich nahezu zeitgleich bei Mechetti in Wien und J. B. Cramer, Addison & Beale in London. Ursprünglich als Etüde konzipiert, gelang Mendelssohn durch Umarbeitung der Vorlage und Hinzufügung einer Andante-Einleitung eines seiner hervorragendsten Klavierwerke, das sich bis auf den heutigen Tag ungebrochener Beliebtheit erfreut. Der Neuausgabe der Wiener Urtext Edition liegen sämtliche erhaltenen Quellen zugrunde, von denen der Londoner Erstausgabe ein besonderes Gewicht zukommt.
Am 13. Juni 1830 vollendete Felix Mendelssohn Bartholdy sein Rondo capriccioso. Nachdem Hofmeister und Breitkopf & Härtel in Leipzig - wohl wegen zu hoch erscheinender Honorarforderungen des Komponisten - eine Veröffentlichung ablehnten, erschien das Werk schliesslich nahezu zeitgleich bei Mechetti in Wien und J. B. Cramer, Addison & Beale in London. Ursprünglich als Etüde konzipiert, gelang Mendelssohn durch Umarbeitung der Vorlage und Hinzufügung einer Andante-Einleitung eines seiner hervorragendsten Klavierwerke, das sich bis auf den heutigen Tag ungebrochener Beliebtheit erfreut. Der Neuausgabe der Wiener Urtext Edition liegen sämtliche erhaltenen Quellen zugrunde, von denen der Londoner Erstausgabe ein besonderes Gewicht zukommt.