Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 3 a-moll op. 56 ('Schottische') MWV N 18
Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 3 a-moll op. 56 ('Schottische') MWV N 18
- Besetzung Klavier zu 4 Händen
- Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy
- Herausgeber Thomas Schmidt-Beste
- Ausgabe Partitur (Urtext)
- Verlag Breitkopf & Härtel
- Bestell-Nr. EBSON438
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Beschreibung:
Leipziger Ausgabe der Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy Serie I (Orchesterwerke) Band 5A
Die 'vierhändige' Klavierfassung der 'Schottischen' Symphonie schrieb Mendelssohn 1842, nachdem er die Orchesterpartitur abgeschlossen hatte, diese aber noch nicht gedruckt war. Eine Klavierbearbeitung war für ihn und seine Verleger ein wichtiges Stück Öffentlichkeitsarbeit, denn damit ließ sich ein Orchesterwerk am effektivsten bekannt machen. Dass Mendelssohn bei seinem Arrangement den ersten und vierten Satz maßgeblich veränderte, was wiederum Auswirkungen auf die Partitur hatte, nimmt bei einem schöpferischen Geist wie ihm nicht wunder. Die große Verbreitung des Werks - und besonders der vierhändigen Klavierfassung - geht auch daraus hervor, dass kurz nach dem Erstdruck bei Breitkopf & Härtel in Leipzig Parallelausgaben in Frankreich und England erschienen, wobei ein Dankesbrief von Prinz Albert an Mendelssohn sogar nahe legt, dass dieser gemeinsam mit seiner Frau (Queen Victoria) das Werk nach dem Widmungsexemplar am Klavier durchgespielt hat.
Die 'vierhändige' Klavierfassung der 'Schottischen' Symphonie schrieb Mendelssohn 1842, nachdem er die Orchesterpartitur abgeschlossen hatte, diese aber noch nicht gedruckt war. Eine Klavierbearbeitung war für ihn und seine Verleger ein wichtiges Stück Öffentlichkeitsarbeit, denn damit ließ sich ein Orchesterwerk am effektivsten bekannt machen. Dass Mendelssohn bei seinem Arrangement den ersten und vierten Satz maßgeblich veränderte, was wiederum Auswirkungen auf die Partitur hatte, nimmt bei einem schöpferischen Geist wie ihm nicht wunder. Die große Verbreitung des Werks - und besonders der vierhändigen Klavierfassung - geht auch daraus hervor, dass kurz nach dem Erstdruck bei Breitkopf & Härtel in Leipzig Parallelausgaben in Frankreich und England erschienen, wobei ein Dankesbrief von Prinz Albert an Mendelssohn sogar nahe legt, dass dieser gemeinsam mit seiner Frau (Queen Victoria) das Werk nach dem Widmungsexemplar am Klavier durchgespielt hat.