Marc-Antoine Charpentier
Te Deum
Marc-Antoine Charpentier
Te Deum
- Besetzung Klavier
- Komponist Marc-Antoine Charpentier
- Ausgabe Noten
- Verlag Editions Bourgès R.
- Bestell-Nr. EBRA104
Beschreibung:
Die Sammlung ANACROUSE bietet sowohl Anfängern als auch erfahrenen Pianisten eine große Auswahl an klassischen Werken von der Renaissance bis zur Moderne.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, sowohl die "Must-Haves" des klassischen Repertoires als auch Stücke von manchmal vergessenen Komponisten anzubieten, die alle einen unbestreitbaren pädagogischen Wert haben. Jedes Stück, das einzeln verkauft wird, war Gegenstand einer sorgfältigen redaktionellen Arbeit, sowohl was die Erstellung des Notentextes als auch die Gravur betrifft, um den Musikern die Bedingungen zu garantieren, die für die Freude am häufigen Handel mit diesen Werken unerlässlich sind.
Die Partituren werden in traditioneller Form (Papierblätter) angeboten und sind auch als Download verfügbar.
Dieses Streichquintett mit zwei Celli, das 1771 komponiert wurde, wird mit einem Andantino im 3/8-Takt in Sonatenform mit Dudelsack-Effekten in den Celli eröffnet.
Es folgt ein Allegro con spirito im 4/4-Takt, das wieder das Strukturprinzip der Sonatenform verwendet. Der dritte Satz ist das berühmte Menuett in A-Dur, das damals völlig unbemerkt blieb.
Ein kräftiges Rondeau bildet den glanzvollen Abschluss des Werks.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, sowohl die "Must-Haves" des klassischen Repertoires als auch Stücke von manchmal vergessenen Komponisten anzubieten, die alle einen unbestreitbaren pädagogischen Wert haben. Jedes Stück, das einzeln verkauft wird, war Gegenstand einer sorgfältigen redaktionellen Arbeit, sowohl was die Erstellung des Notentextes als auch die Gravur betrifft, um den Musikern die Bedingungen zu garantieren, die für die Freude am häufigen Handel mit diesen Werken unerlässlich sind.
Die Partituren werden in traditioneller Form (Papierblätter) angeboten und sind auch als Download verfügbar.
Dieses Streichquintett mit zwei Celli, das 1771 komponiert wurde, wird mit einem Andantino im 3/8-Takt in Sonatenform mit Dudelsack-Effekten in den Celli eröffnet.
Es folgt ein Allegro con spirito im 4/4-Takt, das wieder das Strukturprinzip der Sonatenform verwendet. Der dritte Satz ist das berühmte Menuett in A-Dur, das damals völlig unbemerkt blieb.
Ein kräftiges Rondeau bildet den glanzvollen Abschluss des Werks.