Franz Liszt
Ungarische Rhapsodie Nr. 8
Franz Liszt
Ungarische Rhapsodie Nr. 8
- Besetzung Klavier
- Komponist Franz Liszt
- Bearbeiter Vincenzo Maltempo
- Herausgeber Peter Jost
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1663
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Beschreibung:
Die 1853 erschienene achte Ungarische Rhapsodie verarbeitet Themen, die Liszt bei seinem Besuch in Ungarn 1846 kennenlernte: ein volkstümliches Lied, eine damals populäre Tanzmelodie und eine Csárdás-Komposition. Die Nr. 8 gehört zu den weniger bekannten Ungarischen Rhapsodien. Aber ihre Neuentdeckung lohnt sich: Wie hier auf engstem Raum eine Vielzahl von Rhythmen und Harmonien mit Tempowechseln und reichen Verzierungen im "style hongrois" erklingt und von einem furiosen Presto-Abschnitt effektvoll beendet wird – das ist Liszt in Bestform! Während die langsamen Teile vielfältige Ausdrucks- und Gestaltungsfähigkeiten verlangen, sind in den schnellen Abschnitten Kraft und Ausdauer gefragt.
An der Urtext-Edition, die erstmals alle erhaltenen Quellen berücksichtigt, sind zwei ausgesprochene Liszt-Experten beteiligt: Mária Eckhardt für das Vorwort sowie Vincenzo Maltempo für den Fingersatz.
An der Urtext-Edition, die erstmals alle erhaltenen Quellen berücksichtigt, sind zwei ausgesprochene Liszt-Experten beteiligt: Mária Eckhardt für das Vorwort sowie Vincenzo Maltempo für den Fingersatz.