Michail Glinka
Variationen über Aljabiews Lied Die Nachtigall
Michail Glinka
Variationen über Aljabiews Lied Die Nachtigall
- Besetzung Klavier
- Komponist Michail Glinka
- Ausgabe Noten
- Verlag Verlag Walter Wollenweber
- Bestell-Nr. KU-WW145
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Beschreibung:
Michail Iwanowitsch Glinka (1804-1857) gilt allgemein als der ,,Vater der russischen Musik'. Dieser Ruf gründet sich hauptsächlich auf seine beiden Opern Ein Leben für
den Zaren und Ruslan und Ljudmila, während seine Klavier- und Kammermusikwerke weitgehend in Vergessenheit geraten waren.
Unter diesen nehmen die Variationen über Aljabiews Lied Die Nachtigall für Klavier eine besondere Stellung ein: Aljabiew (1787-1851) war zu semer Zeit als Komponist vön Opern und Singspielen sehr geschätzt; aus seinem Liedschaffen von über 200 Liedern und Romanzen ist Die Nachtigall bis auf den heutigen Tag bekannt. Dazu beigetragen haben sicherlich auch eine Bearbeitung für Klavier von Franz Liszt und eine für Klavier zu vier Handen von Johannes Brahms.
Nachdem seit dem Erscheinen einer Gesarntausgabe der Werke Glinkas in den Fünfziger-Jahren auch das Klavierwerk weithin grössere Beachtung findet, möchte der Verlag mit der Neuveröffendichung dieses so wertvollen und dankbaren Variationswerkes, das das Thema Aljabiews auf eine ganz andere Weise verändert, diesem Interesse entsprechen.
den Zaren und Ruslan und Ljudmila, während seine Klavier- und Kammermusikwerke weitgehend in Vergessenheit geraten waren.
Unter diesen nehmen die Variationen über Aljabiews Lied Die Nachtigall für Klavier eine besondere Stellung ein: Aljabiew (1787-1851) war zu semer Zeit als Komponist vön Opern und Singspielen sehr geschätzt; aus seinem Liedschaffen von über 200 Liedern und Romanzen ist Die Nachtigall bis auf den heutigen Tag bekannt. Dazu beigetragen haben sicherlich auch eine Bearbeitung für Klavier von Franz Liszt und eine für Klavier zu vier Handen von Johannes Brahms.
Nachdem seit dem Erscheinen einer Gesarntausgabe der Werke Glinkas in den Fünfziger-Jahren auch das Klavierwerk weithin grössere Beachtung findet, möchte der Verlag mit der Neuveröffendichung dieses so wertvollen und dankbaren Variationswerkes, das das Thema Aljabiews auf eine ganz andere Weise verändert, diesem Interesse entsprechen.