Franz Liszt
Fantaisie et Fugue sur le nom de BACH
nach der Orgel- und Klavierfassung Franz Liszts zusammengestellte synchretistische Fassung
Franz Liszt
Fantaisie et Fugue sur le nom de BACH
nach der Orgel- und Klavierfassung Franz Liszts zusammengestellte synchretistische Fassung
- Besetzung Orgel
- Komponist Franz Liszt
- Bearbeiter Jean Guillou
- Ausgabe Noten Download
- Verlag Schott Musik
- Bestell-Nr. ED9805-DL
Download sofort nach Bestellung
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Seitdem Bach selbst in seiner Kunst der Fuge jenes Thema eingeführt hat, das auf den vier Buchstaben seines Namens basiert, haben viele Komponisten ihre Bewunderung für den unvergleichlichen Meister ausgedrückt, indem sie eigene Werke über eben dieses Thema geschrieben haben.
Das Stück, das Franz Liszt über diesem Thema konzipiert hat, stellt einen weiten Wurf in der Orgelliteratur aller Zeiten dar. Es wurde 1855 komponiert. Liszt hat davon auch eine Zweitfassung und im Jahre 1871 eine Klavierfassung vorgelegt.
Es wäre bedauerlich, wenn die Orgel von den letzten Ideen Liszts nicht profitieren sollte, welche den Reiz und Reichtum dieser Adaption begründen. Ohne etwas hinzuzufügen, was nicht von Liszt selbst stammt, hat Jean Guillou all das, was einerseits die Orgelkomposition und andererseits jene für Klavier ausmacht, in seine 'synchretistische' Orgelfassung eingebracht.
Das Stück, das Franz Liszt über diesem Thema konzipiert hat, stellt einen weiten Wurf in der Orgelliteratur aller Zeiten dar. Es wurde 1855 komponiert. Liszt hat davon auch eine Zweitfassung und im Jahre 1871 eine Klavierfassung vorgelegt.
Es wäre bedauerlich, wenn die Orgel von den letzten Ideen Liszts nicht profitieren sollte, welche den Reiz und Reichtum dieser Adaption begründen. Ohne etwas hinzuzufügen, was nicht von Liszt selbst stammt, hat Jean Guillou all das, was einerseits die Orgelkomposition und andererseits jene für Klavier ausmacht, in seine 'synchretistische' Orgelfassung eingebracht.