José María Usandizaga
Suite en La op. 14
Transkription für Orgel solo
José María Usandizaga
Suite en La op. 14
Transkription für Orgel solo
- Besetzung Orgel
- Komponist José María Usandizaga
- Bearbeiter Heinrich Walther
- Ausgabe Noten
- Verlag Musikverlag Christoph Dohr
- Bestell-Nr. DOHR20397
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Beschreibung:
Die 'Suite en La' op. 14 hat vier Sätze:
Prélude
Menuet
Sarabande
Final
Am Ende des Manuskripts der Orchesterpartitur findet sich das Entstehungsdatum 23.-29. März 1904. Die Suite ist somit eine der ersten Früchte aus den Lehrjahren unter Vincent d'Indy in Paris. Die Uraufführung der originalen Orchesterfassung erfolgte im 'Casino' von San Sebastián am 17. September 1904 mit dem 'Orquesta del Gran Casino' unter der Leitung von Enrique Fernández Arbós. Die Rezension im Blatt 'La Voz de Gipuzkoa' lobte die natürlichen und eingängigen Melodien ebenso wie die zeitgemäße und ungekünstelte Harmonik, und 'dass dieses Werk der Schola Cantorum, wo der junge Komponist studiert, alle Ehre mache'. Usandizaga selbst erstellte für die Suite auch eine Klavierfassung, das Final vierhändig. Der symphonische Charakter der Suite mit ihrer speziellen, feinsinnigen Instrumentierung gab dem Organisten Heinrich Walther den Impuls für die hier erscheinende Übertragung für große romantische Orgel.
Prélude
Menuet
Sarabande
Final
Am Ende des Manuskripts der Orchesterpartitur findet sich das Entstehungsdatum 23.-29. März 1904. Die Suite ist somit eine der ersten Früchte aus den Lehrjahren unter Vincent d'Indy in Paris. Die Uraufführung der originalen Orchesterfassung erfolgte im 'Casino' von San Sebastián am 17. September 1904 mit dem 'Orquesta del Gran Casino' unter der Leitung von Enrique Fernández Arbós. Die Rezension im Blatt 'La Voz de Gipuzkoa' lobte die natürlichen und eingängigen Melodien ebenso wie die zeitgemäße und ungekünstelte Harmonik, und 'dass dieses Werk der Schola Cantorum, wo der junge Komponist studiert, alle Ehre mache'. Usandizaga selbst erstellte für die Suite auch eine Klavierfassung, das Final vierhändig. Der symphonische Charakter der Suite mit ihrer speziellen, feinsinnigen Instrumentierung gab dem Organisten Heinrich Walther den Impuls für die hier erscheinende Übertragung für große romantische Orgel.