Maurice Ravel
Toccata
Aus der Klaviersuite "Le Tombeau de Couperin" für Orgel
Maurice Ravel
Toccata
Aus der Klaviersuite "Le Tombeau de Couperin" für Orgel
- Besetzung Orgel
- Komponist Maurice Ravel
- Bearbeiter Jean-Baptiste Robin
- Ausgabe Noten
- Verlag Gerard Billaudot
- Bestell-Nr. BILL10645
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Beschreibung:
Diese Transkription von Maurice Ravels Toccata, die ursprünglich sehr pianistisch war, wurde vollständig umgeschrieben, um so zu klingen, als wäre sie für die Orgel komponiert worden, wobei die Absichten des Komponisten so weit wie möglich respektiert wurden.
Sie ist für ein Instrument mit 56-tönigen Manualen und einer 30-tönigen Pedalklaviatur konzipiert. Es werden Registrierungen für ein dreimanualiges Instrument und Pedal angeboten, aber das Stück lässt sich leicht an eine zweimanualige Orgel anpassen. Wir haben die Registrierungen so vereinfacht, dass das Stück auf vielen Instrumenten mit einer angemessenen Anzahl von Registerwechseln aufgeführt werden kann. Dem Organisten steht es jedoch frei, sich diese Transkription anzueignen, indem er die Registrierungen nach Belieben hinzufügt und verändert.
Es ist bemerkenswert, dass Ravel darauf bestand, dass seine Toccata so deutlich wie möglich gespielt wird, um den Dialog, ja sogar den Kampf zwischen den beiden Themen hervorzuheben. Dieser Dialog kommt auf dem Klavier nicht so gut zur Geltung wie auf der Orgel, wo die anhaltenden Klänge breiter sind und die perkussiven Elemente weicher wirken können.
Sie ist für ein Instrument mit 56-tönigen Manualen und einer 30-tönigen Pedalklaviatur konzipiert. Es werden Registrierungen für ein dreimanualiges Instrument und Pedal angeboten, aber das Stück lässt sich leicht an eine zweimanualige Orgel anpassen. Wir haben die Registrierungen so vereinfacht, dass das Stück auf vielen Instrumenten mit einer angemessenen Anzahl von Registerwechseln aufgeführt werden kann. Dem Organisten steht es jedoch frei, sich diese Transkription anzueignen, indem er die Registrierungen nach Belieben hinzufügt und verändert.
Es ist bemerkenswert, dass Ravel darauf bestand, dass seine Toccata so deutlich wie möglich gespielt wird, um den Dialog, ja sogar den Kampf zwischen den beiden Themen hervorzuheben. Dieser Dialog kommt auf dem Klavier nicht so gut zur Geltung wie auf der Orgel, wo die anhaltenden Klänge breiter sind und die perkussiven Elemente weicher wirken können.