Hanns Eisler
Briefe 1907-1943
Gesamtausgabe (HEGA) BV 348 Serie IX (Schriften) Band 4.1
Hanns Eisler
Briefe 1907-1943
Gesamtausgabe (HEGA) BV 348 Serie IX (Schriften) Band 4.1
- Besetzung Literatur
- Komponist Hanns Eisler
- Herausgeber Jürgen Schebera
- Ausgabe Buch
- Verlag Breitkopf & Härtel
- Bestell-Nr. EBBV348
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Beschreibung:
Hrsg.: Internationale Hanns Eisler Gesellschaft - (Schebera Jürgen / Köster, Maren) dt - Serie IX (Schriften) Bd. 4.1: Briefe 1907 - 1943
Briefe an Berg, Brecht, Piscator, Schönberg u. a. Auf der Suche nach Briefen Hanns Eislers konnten in den letzten Jahren mehr als 1.000 bislang unbekannte Briefe, Postkarten, Telegramme u. ä. ausfindig gemacht werden. Band 1 der Briefausgabe im Rahmen der Eisler-Schriften, die wiederum die Serie IX innerhalb der Hanns Eisler Gesamtausgabe (HEGA) bilden, umfasst die Korrespondenz von insgesamt 37 Jahren. Die Überlieferung aus dieser Zeitspanne ist jedoch ausserordentlich lückenhaft, so dass manch ein Lebensabschnitt - wie die fünf rastlosen Exiljahre in Europa von 1933 bis 1937 - kaum dokumentiert ist. Unter den Hauptadressaten der Briefe finden sich illustre Namen wie Alban Berg, Bertolt Brecht, Rudolf Kolisch, Erwin Piscator und Arnold Schönberg. Die wesentliche Korrespondenzpartnerin im US-amerikanischen Exil ab 1938 wird dann Eislers zweite Frau Louise, geb. Gosztony. Die Veröffentlichung der vielen bisher unbekannten, sorgfältig kommentierten Dokumente gestattet tiefe Einblicke in biografische Stationen und persönliche Beziehungen des politisch denkenden und agierenden Komponisten.
Briefe an Berg, Brecht, Piscator, Schönberg u. a. Auf der Suche nach Briefen Hanns Eislers konnten in den letzten Jahren mehr als 1.000 bislang unbekannte Briefe, Postkarten, Telegramme u. ä. ausfindig gemacht werden. Band 1 der Briefausgabe im Rahmen der Eisler-Schriften, die wiederum die Serie IX innerhalb der Hanns Eisler Gesamtausgabe (HEGA) bilden, umfasst die Korrespondenz von insgesamt 37 Jahren. Die Überlieferung aus dieser Zeitspanne ist jedoch ausserordentlich lückenhaft, so dass manch ein Lebensabschnitt - wie die fünf rastlosen Exiljahre in Europa von 1933 bis 1937 - kaum dokumentiert ist. Unter den Hauptadressaten der Briefe finden sich illustre Namen wie Alban Berg, Bertolt Brecht, Rudolf Kolisch, Erwin Piscator und Arnold Schönberg. Die wesentliche Korrespondenzpartnerin im US-amerikanischen Exil ab 1938 wird dann Eislers zweite Frau Louise, geb. Gosztony. Die Veröffentlichung der vielen bisher unbekannten, sorgfältig kommentierten Dokumente gestattet tiefe Einblicke in biografische Stationen und persönliche Beziehungen des politisch denkenden und agierenden Komponisten.