Eine Kulturgeschichte der Popmusik
Eine Kulturgeschichte der Popmusik
- Besetzung Literatur
- Herausgeber Christoph Jürgensen Gerhard Kaiser
- Ausgabe Buch
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BVK2095
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Beschreibung:
Von und über Popmusik wird zwar erzählt, seit es sie gibt. Aber eine umfassende Kulturgeschichte dieser Kunstform, die in den mittleren 1950er-Jahren "erfunden" wurde, viel mehr als nur Musik ist und die unser Selbstverständnis längst mehr beeinflusst als die "klassischen" Künste, fehlt bislang.
Dieses Buch will eine solche Geschichte erzählen. Über einen Zeitraum von gut siebzig Jahren porträtiert es die zentralen Akteure und Stile der Popgeschichte, beschreibt und interpretiert die prägenden Alben und Singles, erinnert an epochale Ereignisse und mediale Revolutionen: von Elvis über die Beatles bis Taylor Swift, von Woodstock über den Eurovision Song Contest bis zur Love Parade, von Vinyl über den Walkman bis zum Streaming, in Anekdoten und großen Linien. Erzählt wird also, was das (gewesen) ist, was wir Pop nennen: vielleicht eine der aufregendsten Kunsterfahrungen des 20. Jahrhunderts.
Es mag schon sein, dass Schreiben über Musik wie über Architektur Tanzen ist. Nevermind. Let’s dance.
Die Herausgeber
Christoph Jürgensen ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Er lehrt und forscht dort u. a. zu Gegenwartsliteratur und Popgeschichte. Zuletzt erschienen ist neben "Protestpop und Krautrock" das "Günter Grass Handbuch" (hrsg. mit Michael Scheffel, Berlin 2025). Seine erste Single, "Cheri Cheri Lady", hat er auf einer Tombola des örtlichen Fußballvereins gewonnen und freut sich, dass Geschmacksbildung kein linearer Prozess ist.
Gerhard Kaiser lehrt und forscht als Professor am Seminar für Deutsche Philologie der Universität Göttingen u. a. zur Kultur- und Popgeschichte des 20. Jahrhunderts und ist Kurator und Herausgeber der Reihe "Popgeschichte" (Wallstein Verlag). Zuletzt von ihm erschienen: "Protestpop und Krautrock" (hrsg. mit Markus Joch und Christoph Jürgensen, Berlin/ Heidelberg 2024). Seine erste, selbstgekaufte Single war 1979 "I Was Made For Lovin’ You" von Kiss. Zwischendrin dafür geschämt, von heute aus gesehen aber doch ziemlich okay.
Dieses Buch will eine solche Geschichte erzählen. Über einen Zeitraum von gut siebzig Jahren porträtiert es die zentralen Akteure und Stile der Popgeschichte, beschreibt und interpretiert die prägenden Alben und Singles, erinnert an epochale Ereignisse und mediale Revolutionen: von Elvis über die Beatles bis Taylor Swift, von Woodstock über den Eurovision Song Contest bis zur Love Parade, von Vinyl über den Walkman bis zum Streaming, in Anekdoten und großen Linien. Erzählt wird also, was das (gewesen) ist, was wir Pop nennen: vielleicht eine der aufregendsten Kunsterfahrungen des 20. Jahrhunderts.
Es mag schon sein, dass Schreiben über Musik wie über Architektur Tanzen ist. Nevermind. Let’s dance.
Die Herausgeber
Christoph Jürgensen ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Er lehrt und forscht dort u. a. zu Gegenwartsliteratur und Popgeschichte. Zuletzt erschienen ist neben "Protestpop und Krautrock" das "Günter Grass Handbuch" (hrsg. mit Michael Scheffel, Berlin 2025). Seine erste Single, "Cheri Cheri Lady", hat er auf einer Tombola des örtlichen Fußballvereins gewonnen und freut sich, dass Geschmacksbildung kein linearer Prozess ist.
Gerhard Kaiser lehrt und forscht als Professor am Seminar für Deutsche Philologie der Universität Göttingen u. a. zur Kultur- und Popgeschichte des 20. Jahrhunderts und ist Kurator und Herausgeber der Reihe "Popgeschichte" (Wallstein Verlag). Zuletzt von ihm erschienen: "Protestpop und Krautrock" (hrsg. mit Markus Joch und Christoph Jürgensen, Berlin/ Heidelberg 2024). Seine erste, selbstgekaufte Single war 1979 "I Was Made For Lovin’ You" von Kiss. Zwischendrin dafür geschämt, von heute aus gesehen aber doch ziemlich okay.