Felix Mendelssohn Bartholdy
Klaviertrio op. 49 - Frühfassung und Flötenfassung
Leipziger Ausgabe der Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy (LMA Serie III/9A)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Klaviertrio op. 49 - Frühfassung und Flötenfassung
Leipziger Ausgabe der Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy (LMA Serie III/9A)
- Besetzung Literatur
- Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy
- Herausgeber Salome Reiser
- Ausgabe Partitur (Urtext)
- Verlag Breitkopf & Härtel
- Bestell-Nr. EBSON422
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Beschreibung:
Fast dreimal komponiert: das d-moll Klaviertrio Bislang gab es für die Musikwelt das berühmte und Massstäbe setzende d-moll-Klaviertrio (op. 49) - doch welche Stadien dieses Meisterwerk bis zur Drucklegung 1840 durchlaufen hatte, war nicht bekannt. Die Frühfassung für die traditionelle Klaviertriobesetzung entstand nach nicht mehr rekonstruierbaren Vorarbeiten im Frühjahr 1839. Sie wurde bei Mendelssohns in Berlin uraufgeführt und blieb unveröffentlicht. Ein Jahr später präsentierte Mendelssohn das Werk auf Bitte eines englischen Verlegers mit Flöte statt Violine. Die Originalfassung hatte er inzwischen für den Druck sowieso schon kräftig umgearbeitet. Für die Flöte erfolgte dann eine weitere Umgestaltung, die nicht nur auf die veränderten spieltechnischen Möglichkeiten eines Blasinstruments reagiert, sondern auch die kompositorische Substanz des Werks berührt. Insofern hat Mendelssohn sein d-moll-Klaviertrio tatsächlich fast dreimal komponiert.