Komponistinnen und Musikerinnen im Fokus
Genderfragen an Rhein, Main und Themse
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Beschreibung:

  • Sprache: Deutsch
  • Seiten: 292
  • Erschienen: 12.11.2025
  • Maße: 170 x 240 mm
  • Gewicht: 680 g
  • Rubrik: Musikgeschichte
  • ISBN: 9783795734220
Während musikalische Regionalgeschichtsforschung seit Jahrzenten in der Musikwissenschaft etabliert ist, gewinnt die Fokussierung auf weibliches Handeln in der Musikgeschichte erst in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung: Ob als Mäzenin, Pädagogin, Sängerin, Instrumentalistin oder Komponistin – ohne Frauen waren auch frühere Jahrhunderte musikalisch nicht denkbar. Der vorliegende Sammelband vereint die Beiträge, die 2023 im Rahmen einer Tagung der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte auf Schloss Engers am Rhein präsentiert wurden. Erstmals ging es darum, gezielt Genderfragen im regionalgeschichtlichen Kontext zu thematisieren. Das Ergebnis ist ein erstaunlich breites Panorama an musikalischen Aktivitäten von Frauen. Dass der vorliegende Band den Blick aber auch auf andere Regionen, vorrangig England bzw. London, richtet und nach musikalischem Handeln von Frauen andernorts fragt, erklärt sich aus der Kooperation der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte mit der ebenfalls in Mainz angesiedelten Landesstiftung Villa Musica Rheinland Pfalz, die der Pflege und Förderung von Kammermusik – jenseits regionaler Grenzen – verpflichtet ist. Das Fazit: nicht nur, aber auch für die Mittelrhein-Region spielten und spielen die musikalischen Aktivitäten von Frauen eine entscheidende Rolle. Vieles gilt es zukünftig zu erforschen, aber ein Anfang ist gemacht.