Piero Rattalino
L'Interpretazione Pianistica Nel Postmoderno
Piero Rattalino
L'Interpretazione Pianistica Nel Postmoderno
- Besetzung Klavier
- Komponist Piero Rattalino
- Ausgabe Buch
- Verlag Rugginenti Editore
- Bestell-Nr. DH-RE10256
Beschreibung:
Der Wandel in den Interpretationslinien der großen Pianisten der Vergangenheit ging stets mit den historischen Veränderungen einher, die das soziale und ethische Gleichgewicht eines sich ständig verändernden Publikums betrafen. Warum ist dies heute nicht mehr der Fall? Es ist notwendig, die Musik auf einer anthropologischen und nicht auf einer kulturellen Ebene wiederzuentdecken, aber um dies zu tun, ist es unerlässlich, die modernistische Tradition zu überwinden, nach der der Pianist einen priesterlichen Ritus für ein Publikum aufführt, das heute völlig desinteressiert daran ist, als bloßer Zeuge zu fungieren.
Indem er die verschiedenen Arten analysiert, in denen die großen Interpreten der Geschichte die Beziehung zwischen Komponist und Publikum gehandhabt haben, identifiziert und unterscheidet der Autor anhand von Paradigmen die verschiedenen Epochen des Klavierspiels und zeichnet mit außerordentlicher Klarheit die Leitlinien nach, die den heutigen Pianisten in die postmoderne Periode führen können, hin zu einer Neugründung des Konzertspiels. Eine Vision, in der sich der Pianist nicht mehr ausschließlich auf den Autor bezieht, sondern ihn in sich selbst verdaut und dann einen emotionalen Inhalt vermittelt, mit dem sich das Publikum schließlich identifizieren kann.
Indem er die verschiedenen Arten analysiert, in denen die großen Interpreten der Geschichte die Beziehung zwischen Komponist und Publikum gehandhabt haben, identifiziert und unterscheidet der Autor anhand von Paradigmen die verschiedenen Epochen des Klavierspiels und zeichnet mit außerordentlicher Klarheit die Leitlinien nach, die den heutigen Pianisten in die postmoderne Periode führen können, hin zu einer Neugründung des Konzertspiels. Eine Vision, in der sich der Pianist nicht mehr ausschließlich auf den Autor bezieht, sondern ihn in sich selbst verdaut und dann einen emotionalen Inhalt vermittelt, mit dem sich das Publikum schließlich identifizieren kann.