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Diether de la Motte

Harmonielehre

Besetzung: Allgemeine Musiklehre
Ausgabe: Buch
Komponist: Diether de la Motte
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Auf einen Blick:

Verlag: Bärenreiter Verlag
Bestell-Nr.: BVK2115
ISBN: 9783761821152

Beschreibung:

Diese Ausgabe beleuchtet neun unterschiedliche musikgeschichtliche Situationen - von 1600 bis ins 20. Jahrhundert - und deren Harmoniesprache. Die historisch begrenzt gültigen Regeln werden aus einer Fülle von konkreten Beispielen abgeleitet. Zugleich wird deutlich, dass Harmonik immer ein bedeutendes Feld für kompositorische Phantasie war.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort
Vorworte zur vierten und neunten Auflage
Lasso - Palestrina - Lechner - Cavalieri (1600)
Bach - Händel - Vivaldi - Telemann (1700-1750):
Quintverwandtschaft in Dur
Sextakkord
Quartsextakkord
Chrarkteristische Dissonanzen
Harmoniefremde Töne
Moll
Übermäßiger Dreiklang, neapolitanischer Sextakkord
9-Vorhalt und verminderter Septakkord
Parallelklänge
Parallelen in Dur
Parallelen in Moll
Quintfall-Sequenzen in Dur und Moll; Septakkorde
Erweiterung des Kadenzraumes DD, SS, (D)
DD, SS und (D) in Moll
Verminderter Septakkord als Zwischendominante
Vermolltes Dur
Haydn - Mozart - Beethoven (1770-1810):
Formbildende Rolle der Kadenz
DS 7
Modulation
Modulation zum zweiten Thema
Durchführungsmodulation
Alterierte Akkorde
Harmonik langsamer Einleitungen
Schubert - Beethoven (1800-1828):
Terzverwandtschaft
Leittonverwandtschaft
Chromatische Ton-für-Ton-Klangverwandlung
Schumann (1830-1850):
Funktionsfreie D7-Folgen
Klangunterterzung
Dominantseptnonakkord
Verkürzter Dominantseptakkord?
Befreiung von der Tonika
Oper (1600-1900):
Der breite Pinsel
Bestätigende und handelnde Harmonik (Arie und Szene)
Der italienische fallende Leitton
Drohende Gefahr
Erlösung
Höhepunkt
Tonale Großform-Disposition
Wagner (1857-1882):
Kadenzen im atonikalen Raum
Interpunktion der Dichtung
Funktionsfreie Vierklänge mit Leittonverbindung
Der Tristan-Akkord
Expressivität der Vorhalte
Modell einer Analyse
Liszt (1839-1885):
'Il Penseroso'
Tonalität als Erinnerung
Das Ende der Harmonie-Lehre
Zwei Wege zur Antonalität
Debussy (1900-1918):
Slendro und Ganztonleiter
Gewebe
Mixturen
Harmonie und Satzstruktur als Erfindungseinheit
Von Schönberg bis zur Gegenwart (ab 1914):
Atonale Harmonik (Skrjabin, Schönberg)
Klang und Struktur (Webern)
Harmonisches Gefälle

Paul Hindemith

Klang als Thema (Messiaen)
Diskussion ausgewählter Klänge
Zeichenerklärung
Wegweiser
Nachtrag (1992): Der Wiener Klang

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