Aulodie
Musik für Oboe und Kammerorchester
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Peter Ruzicka
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Beschreibung:

  • Seiten: 41
  • Erschienen: 20.09.2011
  • Maße: 420 x 297 mm
  • Gewicht: 320 g
  • ISMN: 9790003039046
Mein 2011 komponiertes Oboenkonzert AULODIE umfasst sieben ineinander übergehende Szenen von unterschiedlicher Dichte, Dauer und instrumentaler Balance. Die das Soloinstrument begleitende Klangformation besteht aus 20 Streichern, 3 Schlagzeugern, Harfe, Klavier und Celesta. Alle sieben Szenen beginnen mit einer identischen musikalischen Gestalt. Diese öffnet den Raum für 'Klangreden', die während ihres Erklingens den Impuls für ihr weiteres Fortschreiten erst zu erfahren scheinen. 'Aulos' war jenes altgriechische Instrument, das bei besonderen Anlässen erklang: als kämpferisches Arbeitslied, als Totenklage, Hochzeitsmusik, Waffentanz oder bei Satyrspielen, die bis zu wilder Raserei gingen. Auch in der AULODIE bestimmen emotionale Grenzsituationen die sieben Szenen der Komposition. Dabei scheint die Musik vielfach innezuhalten, auf sich selbst zurück zu hören, auf früher Erklungenes zu verweisen. AULODIE mag als mein vielleicht 'romanhaftestes' Werk gelten.' (Peter Ruzicka) --------------------------------------------------------- 'My oboe concerto AULODIE, composed in 2011, is made up of seven scenes merging into each other of various densities, durations and instrumental balance. The sound formation accompanying the solo instrument consists of 20 strings, 3 percussionists, harp, piano and celesta. All seven scenes begin with an identical musical shape. This opens up the space for 'sound discourses' which only seem to receive the impulse for their continuation whilst they are actually sounding. 'Aulos' was an ancient Greek instrument that was played at special occasions: as a pugnacious working song, mourning song, wedding music, dance of weapons or at satyr plays that could end up in a wild frenzy. In AULODIE, too, emotional borderline situations determine the seven scenes of the composition. In so doing, the music often seems to pause, listening to itself in retrospect, pointing out events that have sounded previously. AULODIE is perhaps the work of mine that is most 'like a novel.' (Peter Ruzicka)