Hannes Pohlit
Concerto in E
für Klavier und Kammerorchester - Bearbeitung für 2 Klaviere
Hannes Pohlit
Concerto in E
für Klavier und Kammerorchester - Bearbeitung für 2 Klaviere
- Besetzung 2 Klaviere und Kammerorchester
- Komponist Hannes Pohlit
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierauszug
- Verlag Friedrich Hofmeister Musikverlag
- Bestell-Nr. FH3253
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Beschreibung:
Das Concerto in E ist ein Werk der Nacht: Während der Komposition in vielen nächtlichen Sitzungen hatte der Komponist vor seinem inneren Auge die Schwarzweiß-Bilder eines imaginären "Film noir" und sah in der Kulisse eines matt beleuchteten Tango-Tanzsaals stumm agierende Menschen, die - gemeinsam einsam - im Tanz Befreiung und Vergessen suchten. Diese maskenhaften Gestalten waren Inventar derselben Moderne, an der sie litten und in ihrem Tanzen mit anonymen Partnern drückte sich das Lebensgefühl des modernen Menschen aus.
Neben dem Tango selber erscheinen im Concerto auch die beiden anderen Gattungen des Tango argentino, im zweiten Satz ein Vals und im dritten Satz eine Milonga, die sich stampfend steigernd schließlich ihrer Herkunft aus dem Candombe bewusst wird. Die Einleitung des zweiten Satzes zitiert Carlos Gardels "Mi Buenos Aires Querido" und das Vals-Thema im Mittelteil des Satzes paraphrasiert die Melodie seines Tango-Cancions "Tomo y obligo".
Zur Aufführung sind zwei Exemplare erforderlich
Neben dem Tango selber erscheinen im Concerto auch die beiden anderen Gattungen des Tango argentino, im zweiten Satz ein Vals und im dritten Satz eine Milonga, die sich stampfend steigernd schließlich ihrer Herkunft aus dem Candombe bewusst wird. Die Einleitung des zweiten Satzes zitiert Carlos Gardels "Mi Buenos Aires Querido" und das Vals-Thema im Mittelteil des Satzes paraphrasiert die Melodie seines Tango-Cancions "Tomo y obligo".
Zur Aufführung sind zwei Exemplare erforderlich