Charles Gounod
Messe solennelle de sainte Cécile CG 56
Bearbeitung für Kammerorchester
Charles Gounod
Messe solennelle de sainte Cécile CG 56
Bearbeitung für Kammerorchester
- Besetzung Soli, Gemischter Chor (SATB) und Kammerorchester
- Komponist Charles Gounod
- Bearbeiter Urs Stäuble
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur Download
- Verlag Carus-Verlag
- Bestell-Nr. CV27095-50-DL
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Beschreibung:
Leuchtende Strahlen entströmten der ‚Messe de sainte Cécile‘. Zuerst war man geblendet, dann verzaubert, dann überwältigt. So beschreibt Camille Saint-Saëns den Eindruck, den die wohl bekannteste Messvertonung Charles Gounods auf ihn gemacht hat. Das Werk, das Gounod im Jahr 1855 zu Ehren der Schutzpatronin der Kirchenmusik komponiert hatte, wurde schon bald weit über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt und erlangte eine Popularität wie kaum eine andere geistliche Komposition. Die vorliegende Bearbeitung von Urs Stäuble macht die Messe solennelle de sainte Cécile auch für kleinere Chöre und Orchester zugänglich und benötigt nur etwa ein Drittel der originalen Bläserstimmen. Dabei legt der Arrangeur großen Wert darauf, den feierlichen Glanz der Komposition zu bewahren. Klangliche Balance und musikalische Substanz bleiben erhalten und machen diese Fassung zu einer praxistauglichen Alternative zum Original (Carus 27.095/00). Für die Bearbeitung können Klavierauszug und Chorpartitur der Originalausgabe verwendet werden. Originalversion: Soli STB, Coro SATB, Pic, 2 Fl, 2 Ob, 2 Clt, 4 Fg, 4 Cor, 2 Pist, 2 Tr, 3 Trb, Timp, Perc, Arpa, 2 Vl, Va, Vc, Cb, Org, Bearbeitung für Kammerorchester: Soli STB, Coro SATB, Fl, Ob, Clt, 2 Fg, Cor, Tr, Timp, Perc, Arpa, 2 Vl, Va, Vc, Cb, [Org]. Ebenfalls erhältlich ist eine anonyme Bearbeitung der Messe für zwei gleiche Stimmen und Orgel- bzw. Klavierbegleitung (Carus 27.025/00).