Robert Burns, John Glenesk Mortimer
Tam O' Shanter
für Stimme, Violine und kleines Orchester
Robert Burns, John Glenesk Mortimer
Tam O' Shanter
für Stimme, Violine und kleines Orchester
- Besetzung Gesang, Violine und Kammerorchester
- Komponist Robert Burns John Glenesk Mortimer
- Bearbeiter John Glenesk Mortimer
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Editions Marc Reift
- Bestell-Nr. EMR51840
Beschreibung:
Dies ist eine dramatische Kantate für Solostimme, Solovioline und Orchester. Sie wurde erstmals in Edinburgh mit meiner Tochter Olivia als Vokalsolistin aufgeführt. Die Gesangspartie wurde nicht für eine vollständig ausgebildete klassische oder Opernsängerin konzipiert; sie kann auch von jemandem übernommen werden, der einen Hintergrund im Musical-, Jazz- oder Kabarettbereich hat, und die Stimme kann verstärkt werden. Der Stimmumfang ist groß, obwohl es Alternativen für die höchsten und tiefsten Töne gibt. Das Werk vertont ein bekanntes Gedicht von Robert Burns, das 1790 im schottischen Dialekt geschrieben wurde. Es erzählt die Geschichte eines Bauern, der ausgeht, um zu trinken. Er betrinkt sich, und als er auf seiner Stute nach Hause reitet, zieht ein schrecklicher Sturm auf. Als er an einer alten, verfluchten Kirche vorbeikommt, hört er Musik. Er hält an und blickt hinein – eine Gruppe von Hexen tanzt, während der Teufel auf dem Dudelsack spielt. Die meisten von ihnen sind alt und hässlich, aber eine junge und attraktive Hexe tanzt in einem kurzen Rock, und Tam ist fasziniert. Er kann nicht anders, als laut auszurufen, doch sofort bemerken ihn die Hexen und beenden ihren Tanz, um ihn zu verfolgen. Tam reitet so schnell er kann davon und erreicht eine magische Brücke, die die Hexen nicht überqueren können. Er ist in Sicherheit, aber die jüngste Hexe hat ihn fast eingeholt und reißt der Stute den Schweif ab, als sie gerade die Brücke erreichen.