Ernst-Thilo Kalke
4 Sentimentale Humoresken
für Solovioline und Orchester - Partitur (Manuskript/Computer)
Ernst-Thilo Kalke
4 Sentimentale Humoresken
für Solovioline und Orchester - Partitur (Manuskript/Computer)
- Besetzung Violine und Orchester
- Komponist Ernst-Thilo Kalke
- Ausgabe Partitur
- Verlag Edition Walhall
- Bestell-Nr. WALHALL53
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
The Clown - La Coquette - Romanza & Tango für Violine und Orchester (je 1 Fl, Ob, Fag, Hr, Trp, Pos, Hfe, Perc, Str), Durata: 25'. Ein musikalischer Spaß auf hohem Niveau, der seinen Ausgangspunkt bei den virtuosen und melodischen Kunstgriffen Fritz Kreislers nimmt. Die vier Humoresken Kalkes sind außerdem ideale Zugaben. Das Werk ist Prof. Ricardo Odnopossoff gewidmet.
'Die Vier Sentimentalen Humoresken sind eine echte Bereicherung des geigerischen Repertoires. Die Auswahl an kurzen effektvollen Geigenstücken aus unserem Jahrhundert ist wirklich nicht sehr groß. Gerade bei 'Jugend musiziert' kann man sich oft des Eindrucks nicht erwehren, daß es sich beim zeitgenössischen Stück um eine Verlegenheitslösung handelt. Seine (Kalkes) Stücke sind einerseits sehr geschickt fürs Instrument geschrieben (Odnopossoff hat deutlich Pate gestanden), andererseits entbehren sie aber auch nicht einer gewissen Originalität, ohne um jeden Preis modernistisch sein zu wollen.' Prof. Conrad van der Goltz, DAS ORCHESTER, Nr. 9/1995
'Die Vier Sentimentalen Humoresken sind eine echte Bereicherung des geigerischen Repertoires. Die Auswahl an kurzen effektvollen Geigenstücken aus unserem Jahrhundert ist wirklich nicht sehr groß. Gerade bei 'Jugend musiziert' kann man sich oft des Eindrucks nicht erwehren, daß es sich beim zeitgenössischen Stück um eine Verlegenheitslösung handelt. Seine (Kalkes) Stücke sind einerseits sehr geschickt fürs Instrument geschrieben (Odnopossoff hat deutlich Pate gestanden), andererseits entbehren sie aber auch nicht einer gewissen Originalität, ohne um jeden Preis modernistisch sein zu wollen.' Prof. Conrad van der Goltz, DAS ORCHESTER, Nr. 9/1995