Concertante F-dur für Flöte, Oboe und Orchester
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Ignaz Moscheles
Concertante F-dur für Flöte, Oboe und Orchester
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Beschreibung:

  • Tonart: F-Dur
2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten in B, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten, Timpani und Streicher. Die vorliegende Concertante für Flöte und Oboe mit Begleitung des Orchesters in F-dur hat Ignaz Moscheles (geb. 23. Mai 1794 in Prag, gest. 10. März 1870 in Leipzig) im Frühjahr 1868 in Leipzig nach einem älteren Concertino der gleichen Besetzung umgearbeitet. Eine Kopie des Autograph befindet sich in der Handschriftensammlung der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart (Signatur: HB XVII 452), wo sich unter dem gleichen Notenpack auch ein Stimmensatz findet, der gut 100 Takte länger, auf die Urfassung hinweist. Leider fehlen hier die Solostimmen. Merkwürdigerweise ist über das kuriose Werk kein Sterbenswörtchen in der von Moscheles' Frau Charlotte Embden (1805-1889) nach Tagebuchnotizen verfassten zweibändigen Biographie 'Aus Moscheles' Leben' (Leipzig 1872) zu finden - doch gibt der (Stuttgarter) Handschriftenkatalog genauere Auskunft, den ich nachfolgend zitiere: 'Zweisätziges Stück, welches in den Abonnementkonzerten der Hofkapelle in Stuttgart von den ersten Bläsern Krüger und Ferling des Öfteren gespielt wurde - NB! Zweite Fassung dieser Komposition, die erste befindet sich in London (jetziger Besitzer Firma D. u. W. Chester) und trägt folgenden Vermerk: Diese Partitur, welche sich in der Kgl. Theater-Bibliothek in Stuttgart befand, und mir durch den Hofkapellmeister [!] G. Ferling zukam, bearbeitete ich in neuer Form und sandte eine Copie an Hr Ferling am 27. Januar 1868. Ignatz Moscheles Darunter ist dann noch in einer Zeile ein je zweisatziges Incipit beider Sätze vermerkt. Bei unserer 'Editor princeps' haben wir uns so weit als möglich an das 'Autograph' gehalten, abgesehen von einigen wenigen Fehlern und Inkonsequenzen der Vorlage, die stillschweigend verbessert wurden. Zudem möchte ich an dieser Stelle nochmals der Württembergischen Landesbibliothek für die freundliche Unterstützung danken, insbesondere Frau Kreber von der Handschriftensammlung. Dieter H. Förster