Antonio Rosetti (Rösler, Franz Anton)
Concerto G-Dur Murray C23
für Flöte und Orchester
Antonio Rosetti (Rösler, Franz Anton)
Concerto G-Dur Murray C23
für Flöte und Orchester
- Besetzung Querflöte und Orchester
- Komponist Antonio Rosetti (Rösler, Franz Anton)
- Bearbeiter Janos Szebenyi
- Serie Concertino
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Stimmensatz
- Verlag Schott Musik
- Bestell-Nr. CON125-50
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Beschreibung:
Stimmensatz - Oboe I, Oboe II, Horn-g I, Horn-g II, 4 Violinen I, 4 Violinen II, 2 Violen, 4 Bassi. F.
A. Rösler (Antonio Rosetti), gebürtiger Böhme, wirkte als Hofkapellmeister in Ludwigslust/Mecklenburg. Er schrieb insgesamt 14 Flötenkonzerte, von denen das Konzert G-Dur, op. 14 das Bedeutendste ist. Der ausgedehnte Kopfsatz verbindet die Sonatenform mit der Ritornelltechnik des Concerto grosso. Gleich zu Beginn wird mit dem 'Mannheimer-Walzer-motiv' in den Bässen deutlich, dass Rösler die Orchestertechnik seiner Zeit effektvoll zu nutzen versteht. Bei aller motivisch-thematischen wie harmonischen Fülle erreicht Rösler in diesem Konzert eine fast selbstverständlich erscheinende musikalische Einheit.
A. Rösler (Antonio Rosetti), gebürtiger Böhme, wirkte als Hofkapellmeister in Ludwigslust/Mecklenburg. Er schrieb insgesamt 14 Flötenkonzerte, von denen das Konzert G-Dur, op. 14 das Bedeutendste ist. Der ausgedehnte Kopfsatz verbindet die Sonatenform mit der Ritornelltechnik des Concerto grosso. Gleich zu Beginn wird mit dem 'Mannheimer-Walzer-motiv' in den Bässen deutlich, dass Rösler die Orchestertechnik seiner Zeit effektvoll zu nutzen versteht. Bei aller motivisch-thematischen wie harmonischen Fülle erreicht Rösler in diesem Konzert eine fast selbstverständlich erscheinende musikalische Einheit.