Johann Strauss (Sohn)
Die Fledermaus-Ouvertüre
gekürzt
Johann Strauss (Sohn)
Die Fledermaus-Ouvertüre
gekürzt
- Besetzung Orchester
- Komponist Johann Strauss (Sohn)
- Bearbeiter Alfred Pfortner
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten
- Verlag Siebenhüner Musikverlag
- Bestell-Nr. SIEB27033
inkl. MwSt.,
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Beschreibung:
Die Ausgaben sind von Schülern und Laien ohne Probleme spielbar. Schwierige Stellen wurden erleichter. Die Streicherstimmen enthalten genaue Bogenstriche und gehen meist über die 3. Lage nicht hinaus. Bei den Bläserstimmen wurde auf den spielbaren Tonumfang geachtet. Die Klavierstimmen sind leicht spielbar.
Hinweise zu den Ausgaben für Schul- und Amateur Orchester:
> Die meisten Stücke wurden gekürzt und von solchen Teilen bereinigt, die für Schüler- und Amateur-Orchester nur schwer realisierbar wären.
> Alle Stimmen sind mit Taktzahlen versehen.
> Die Metronomangaben sind als Richtwerte zu verstehen.
> Alle Stücke sind auch in kleiner Besetzung spielbar. (Ab Violine und Klavier)
> Sind Hörner und Violinen besetzt, sind die Stücke auch ohne Klavier spielbar.
> Die Streicherstimmen sind mit Bogenstrichen und teilweise mit Fingersätzen versehen.
> Die 1. Violinstimmen gehen in der Regel bis zur 3. Lage, nur in wenigen Einzelfällen bis zur 5. Lage.
> Dann sind diese Noten aber immer auch in der unteren Oktave angegeben.
> Cellostimmen, die im Original Tenorschlüssel enthalten, bleiben hier durchgängig im Baßschlüssel.
> Bei den Bläserstimmen wurde auf gute Spielbarkeit bezüglich des Tonumfangs bei Schülern geachtet.
> Bei manchen Stücken sind die A-Klarinettenstimmen leichter und angenehmer spielbar. Zu jedem Stück gibt es aber auch B-Klarinettenstimmen.
> Bei Fagott- und Posaunenstimmen wurden Stellen, die im Original im Tenor- oder Altschlüssel geschrieben sind, in den Baßschlüssel umgesetzt.
> Die Klavierstimmen wurden so gesetzt, dass sie von einem guten Klavierschüler gespielt werden können.
Hinweise zu den Ausgaben für Schul- und Amateur Orchester:
> Die meisten Stücke wurden gekürzt und von solchen Teilen bereinigt, die für Schüler- und Amateur-Orchester nur schwer realisierbar wären.
> Alle Stimmen sind mit Taktzahlen versehen.
> Die Metronomangaben sind als Richtwerte zu verstehen.
> Alle Stücke sind auch in kleiner Besetzung spielbar. (Ab Violine und Klavier)
> Sind Hörner und Violinen besetzt, sind die Stücke auch ohne Klavier spielbar.
> Die Streicherstimmen sind mit Bogenstrichen und teilweise mit Fingersätzen versehen.
> Die 1. Violinstimmen gehen in der Regel bis zur 3. Lage, nur in wenigen Einzelfällen bis zur 5. Lage.
> Dann sind diese Noten aber immer auch in der unteren Oktave angegeben.
> Cellostimmen, die im Original Tenorschlüssel enthalten, bleiben hier durchgängig im Baßschlüssel.
> Bei den Bläserstimmen wurde auf gute Spielbarkeit bezüglich des Tonumfangs bei Schülern geachtet.
> Bei manchen Stücken sind die A-Klarinettenstimmen leichter und angenehmer spielbar. Zu jedem Stück gibt es aber auch B-Klarinettenstimmen.
> Bei Fagott- und Posaunenstimmen wurden Stellen, die im Original im Tenor- oder Altschlüssel geschrieben sind, in den Baßschlüssel umgesetzt.
> Die Klavierstimmen wurden so gesetzt, dass sie von einem guten Klavierschüler gespielt werden können.