Gerald Finzi
For St Cecilia op. 30
Ceremonial Ode
Gerald Finzi
For St Cecilia op. 30
Ceremonial Ode
- Besetzung Gesang (hoch), Gemischter Chor (SATB) und Orchester
- Ausgabe Studienpartitur
- Komponist Gerald Finzi
- Verlag Boosey & Hawkes
- Serie Hawkes Pocket Scores
- Bestell-Nr. BH12488
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Beschreibung:
Tenor, gemischter Chor (SATB) und Orchester - englisch
Erstausgabe der Partitur von Finzis 19-minütiger feierlichen Ode für Tenor solo, gemischten Chor und Orchester; Text von Edmund Blunden. Das Werk wurde vom St Cecilia's Day Festival Committee in Auftrag gegeben, um im Jahr 1947 die Hl. Cäcilia, Schutzpatroning der (Kirchen)Musik, zu feiern. Die feierliche Stimmung wird durch die Fanfaren erzeugt, während der klangvolle Schwung, der der Komponist dem Chor verleiht, Finzis Bewunderung für Parry und Elgar widerspiegelt. Das 'Verzeichnis' der Heiligen, das zwischen Solist und Chor aufgeteilt ist, wird geschickt geschildert: Hl. Valentin, Hl. Georg, Hl. Dunstan von Canterbury, Hl. Swithin von Winchester und schließlich die Hl. Cäcilia höchstpersönlich. In andachtsvoller Stille werden die großen englischen Komponisten der Vergangenheit - Merbecke, Byrd, Dowland und Purcell - herbeigerufen. Der Schluss ist eine feierliche Zusammenfassung und Summierung mit jubelnden Geigen als Kontrapunkt und dem Namen der Hl. Cäcilia, der durch den Chor wie eine Glocke 'läutet'.
Erstausgabe der Partitur von Finzis 19-minütiger feierlichen Ode für Tenor solo, gemischten Chor und Orchester; Text von Edmund Blunden. Das Werk wurde vom St Cecilia's Day Festival Committee in Auftrag gegeben, um im Jahr 1947 die Hl. Cäcilia, Schutzpatroning der (Kirchen)Musik, zu feiern. Die feierliche Stimmung wird durch die Fanfaren erzeugt, während der klangvolle Schwung, der der Komponist dem Chor verleiht, Finzis Bewunderung für Parry und Elgar widerspiegelt. Das 'Verzeichnis' der Heiligen, das zwischen Solist und Chor aufgeteilt ist, wird geschickt geschildert: Hl. Valentin, Hl. Georg, Hl. Dunstan von Canterbury, Hl. Swithin von Winchester und schließlich die Hl. Cäcilia höchstpersönlich. In andachtsvoller Stille werden die großen englischen Komponisten der Vergangenheit - Merbecke, Byrd, Dowland und Purcell - herbeigerufen. Der Schluss ist eine feierliche Zusammenfassung und Summierung mit jubelnden Geigen als Kontrapunkt und dem Namen der Hl. Cäcilia, der durch den Chor wie eine Glocke 'läutet'.
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