Helena Winkelman
Gemini - Concerto
11 kurze Szenen in drei Sätzen
Helena Winkelman
Gemini - Concerto
11 kurze Szenen in drei Sätzen
- Besetzung 2 Violinen und Orchester
- Komponist Helena Winkelman
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur Download
- Verlag Editions Bim
- Bestell-Nr. BIM-VN40B-DL
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Beschreibung:
Das neue Doppelkonzert für zwei Violinen und Orchester widmet sich in elf Miniaturen den unterschiedlichsten Aspekten der Zweisamkeit. Humorvolle, durchaus außermusikalisch motivierte Beziehungsweisen führen das musikalische Material mühelos in Grenzbereiche der Technik und des Ausdrucks.
Beiden Solisten ist ein Schlagzeuger als Sekundant zugeordnet, der sich ebenfalls mit ihnen durch den Raum (des szenischen Stücks) bewegt. Die Wahl der Schlaginstrumente unterstreicht den jeweiligen Charakter der sehr unterschiedlichen Solopartien der Violine.
Das Orchester ist mal Resonanzraum, mal Projektionsfläche, mal Kommentator, mal Motor.
Die elf Miniaturen bilden eine traditionelle große Struktur aus drei Sätzen.
Der erste Satz bezieht sich vor allem auf Naturphänomene, die
nach möglichen Spannungsfeldern zwischen zwei Solostimmen als musikalisch fruchtbar gelten.
Dazu gehören die Weite des Universums selbst, Magnetfelder, die Spiegelsymmetrien von Quarks oder Doppelsternsysteme.
Der zweite Satz ist - wie traditionell oft - eine Romanze und beginnt mit einer Aussage, die der Legende nach zwischen Diaghilew und Strawinsky gefallen sein soll, nachdem sie sich eine Weile nicht gesehen hatten.
Gesehen hatten. Die anderen Titel wie 'Parallelparken' oder '...im Auge des Betrachters' erfordern vom Hörer eine gewisse Idiomatik-Kennerschaft, um die humorvollen Streicherstriche zu verstehen.
Der letzte Satz mit seinen Anspielungen auf die Jagd und die Kriegsführung (siehe Battleships) ist sicherlich der sportlichste.
In 'horsing around' gibt es eine großartige Duo-Kadenz und dann folgen Fragmente von Volksmusik aus drei Ländern (Finnland, Moldawien und der Schweiz) aufeinander und überschneiden sich in einem gewagten Quodlibet - auch das ist eine Hommage an die Solisten Patricia Kopatchinskaya und Pekka Kuusiisto.
Beiden Solisten ist ein Schlagzeuger als Sekundant zugeordnet, der sich ebenfalls mit ihnen durch den Raum (des szenischen Stücks) bewegt. Die Wahl der Schlaginstrumente unterstreicht den jeweiligen Charakter der sehr unterschiedlichen Solopartien der Violine.
Das Orchester ist mal Resonanzraum, mal Projektionsfläche, mal Kommentator, mal Motor.
Die elf Miniaturen bilden eine traditionelle große Struktur aus drei Sätzen.
Der erste Satz bezieht sich vor allem auf Naturphänomene, die
nach möglichen Spannungsfeldern zwischen zwei Solostimmen als musikalisch fruchtbar gelten.
Dazu gehören die Weite des Universums selbst, Magnetfelder, die Spiegelsymmetrien von Quarks oder Doppelsternsysteme.
Der zweite Satz ist - wie traditionell oft - eine Romanze und beginnt mit einer Aussage, die der Legende nach zwischen Diaghilew und Strawinsky gefallen sein soll, nachdem sie sich eine Weile nicht gesehen hatten.
Gesehen hatten. Die anderen Titel wie 'Parallelparken' oder '...im Auge des Betrachters' erfordern vom Hörer eine gewisse Idiomatik-Kennerschaft, um die humorvollen Streicherstriche zu verstehen.
Der letzte Satz mit seinen Anspielungen auf die Jagd und die Kriegsführung (siehe Battleships) ist sicherlich der sportlichste.
In 'horsing around' gibt es eine großartige Duo-Kadenz und dann folgen Fragmente von Volksmusik aus drei Ländern (Finnland, Moldawien und der Schweiz) aufeinander und überschneiden sich in einem gewagten Quodlibet - auch das ist eine Hommage an die Solisten Patricia Kopatchinskaya und Pekka Kuusiisto.