Johannes Brahms
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 op. 83
Urtext nach der neuen Gesamtausgabe - Partitur
Johannes Brahms
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 op. 83
Urtext nach der neuen Gesamtausgabe - Partitur
- Besetzung Klavier und Orchester
- Komponist Johannes Brahms
- Herausgeber Johannes Behr
- Ausgabe Partitur (Urtext)
- Verlag Breitkopf & Härtel
- Bestell-Nr. PB16107
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Beschreibung:
Brahms‘ "Clavier-Symhonie" im Urtext der Gesamtausgabe
Zuweilen betrieb Brahms Understatement, wenn er auf sein 2. Klavierkonzert zu sprechen kam, nannte es ein "kleines" Konzert - war sich aber durchaus klar, dass er durch die vier Sätze (mit Scherzo) seiner Mitwelt eher etwas richtig Symphonisches zugemutet hatte. Die Presse fackelte nicht lange, nannte das Werk u. a. abwertend "Clavier-Symphonie", was aber dem Siegeszug keinen Abbruch tat. Brahms selbst und andere Pianisten spielten das Werk in den 1880er Jahren landauf landab, und der Klavierauszug war sogar so erfolgreich, dass er nach seinem Erscheinen innerhalb von drei Monaten dreimal nachgedruckt werden musste.
Die Urtext-Ausgabe geht auf den 2013 erschienenen Band der neuen Brahms-Gesamtausgabe zurück. Sie legt den Partitur-Erstdruck als Hauptquelle zugrunde, zudem lieferten das Autograph sowie der gedruckte Klavierauszug weitere wichtige Informationen, mit denen Stichfehler der Erstausgabe korrigiert werden konnten.
Zuweilen betrieb Brahms Understatement, wenn er auf sein 2. Klavierkonzert zu sprechen kam, nannte es ein "kleines" Konzert - war sich aber durchaus klar, dass er durch die vier Sätze (mit Scherzo) seiner Mitwelt eher etwas richtig Symphonisches zugemutet hatte. Die Presse fackelte nicht lange, nannte das Werk u. a. abwertend "Clavier-Symphonie", was aber dem Siegeszug keinen Abbruch tat. Brahms selbst und andere Pianisten spielten das Werk in den 1880er Jahren landauf landab, und der Klavierauszug war sogar so erfolgreich, dass er nach seinem Erscheinen innerhalb von drei Monaten dreimal nachgedruckt werden musste.
Die Urtext-Ausgabe geht auf den 2013 erschienenen Band der neuen Brahms-Gesamtausgabe zurück. Sie legt den Partitur-Erstdruck als Hauptquelle zugrunde, zudem lieferten das Autograph sowie der gedruckte Klavierauszug weitere wichtige Informationen, mit denen Stichfehler der Erstausgabe korrigiert werden konnten.