Gustav Holst
Planets, The op. 32/H125
Nr. 4: Jupiter, der Bringer der Fröhlichkeit
Gustav Holst
Planets, The op. 32/H125
Nr. 4: Jupiter, der Bringer der Fröhlichkeit
- Besetzung Orchester
- Komponist Gustav Holst
- Bearbeiter Clinton F. Nieweg Gregory Vaught
- Serie Nieweg Performance Editions - Kalmus
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Edwin F. Kalmus
- Bestell-Nr. K-A820202
Beschreibung:
Gustav Holst (1874-1934), der das Werk zwischen 1914 und 1917 schrieb, wurde ursprünglich durch ein Gespräch über Astrologie inspiriert, das er 1913 während eines Urlaubs in Spanien mit einigen Freunden führte. Von den Konzepten fasziniert, wollte er eine Orchestersuite für sieben dieser astrologischen Zeichen auf der Grundlage der damals bekannten Planeten schreiben und die Musik mit der entsprechenden astrologischen Bedeutung versehen. Anstatt die Planeten wie ein Astronom anzuordnen, ordnete Holst sie so an, dass sie eine maximale musikalische Wirkung erzielten. Der Komponistenkollege Ralph Vaughan Williams schrieb 1920: "Holst verwendet in THE PLANETS ein sehr großes Orchester, nicht um seine Partitur beeindruckend aussehen zu lassen, sondern weil er die zusätzliche Klangfarbe braucht und sie zu nutzen weiß." Sowohl "Mars, the Bringer of War" als auch dieser Auszug aus "Jupiter, the Bringer of Jollity" sind die beliebtesten und bekanntesten Sätze der Suite. Die vorliegende kritische Ausgabe des "Jupiter"-Satzes von Clinton F. Nieweg und Gregory Vaught basiert auf dem Manuskript des Komponisten. Besetzung: 2+2Picc.3+EH.3+BCl.3+CBsn: 6.4.3.2: Timp.Perc(4): Hp(2): Str(9-8-7-6-5 im Satz).