Felix Mendelssohn Bartholdy
Psalm op. 31 (MWV A 9)
Non nobis Domine - Nicht unserm Namen, Herr
Felix Mendelssohn Bartholdy
Psalm op. 31 (MWV A 9)
Non nobis Domine - Nicht unserm Namen, Herr
- Besetzung Soli, gemischter Chor (SATB) und Orchester
- Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy
- Serie B
- Herausgeber John Michael Cooper
- Ausgabe Stimmensatz - Bläser (Urtext)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA9079-65
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Beschreibung:
> Zweisprachiges Vorwort (dt./engl.) in der Partitur
> Zweisprachige Textunterlegung (lat./dt.)
> Klavierauszug vom Komponisten (lat./dt.)
Die Entstehungszeit des ersten großen Orchesterpsalms Mendelssohns betrug fast sechs Jahre von den ersten Skizzen über die erste Fassung von 1830 bis hin zur endgültigen Fassung von 1835. Die Uraufführung des Werkes fand erst 1838 im Leipziger Gewandhaus statt.
Anders als bei seinen übrigen Orchesterpsalmen sah der Komponist hier den lateinischen Text der Vulgata als Haupttext vor. Während dieser aus Psalm 113 stammt, griff Mendelssohn bei seiner nachträglich selbst angefertigten deutschen Übersetzung auf Elemente aus dem Psalm 115 aus der Luther-Bibel zurück.
Die vorliegende Edition des namhaften Mendelssohn-Spezialisten John Michael Cooper bezieht alle wichtigen Quellen ein. Die Reihenfolge der Textunterlegung in Latein und Deutsch folgt der Entstehungsgeschichte des Werkes.
Ein informatives Vorwort sowie der ausführlicher Kritischer Bericht runden die Urtext-Ausgabe ab.
Der Klavierauszug (BA9079-90) stammt von Mendelssohn selbst.
> Zweisprachige Textunterlegung (lat./dt.)
> Klavierauszug vom Komponisten (lat./dt.)
Die Entstehungszeit des ersten großen Orchesterpsalms Mendelssohns betrug fast sechs Jahre von den ersten Skizzen über die erste Fassung von 1830 bis hin zur endgültigen Fassung von 1835. Die Uraufführung des Werkes fand erst 1838 im Leipziger Gewandhaus statt.
Anders als bei seinen übrigen Orchesterpsalmen sah der Komponist hier den lateinischen Text der Vulgata als Haupttext vor. Während dieser aus Psalm 113 stammt, griff Mendelssohn bei seiner nachträglich selbst angefertigten deutschen Übersetzung auf Elemente aus dem Psalm 115 aus der Luther-Bibel zurück.
Die vorliegende Edition des namhaften Mendelssohn-Spezialisten John Michael Cooper bezieht alle wichtigen Quellen ein. Die Reihenfolge der Textunterlegung in Latein und Deutsch folgt der Entstehungsgeschichte des Werkes.
Ein informatives Vorwort sowie der ausführlicher Kritischer Bericht runden die Urtext-Ausgabe ab.
Der Klavierauszug (BA9079-90) stammt von Mendelssohn selbst.