Michael Haydn
Requiem in B-Dur
Michael Haydn
Requiem in B-Dur
- Besetzung Soli, Gemischter Chor (SATB) und Orchester
- Komponist Michael Haydn
- Ausgabe Partitur (Faksimile)
- Verlag Strube Verlag
- Bestell-Nr. STRUBE7521
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Beschreibung:
MH 838. Faksimile der autographen Partitur aus dem Besitz der Österreichischen Nationalbibliothek. Faksimile des Partitur-Erstdrucks (Leipzig, Ambros Kühnel) aus dem Besitz der Bayerischen Staatsbibliothek München, Kommentarband von Manfred Hermann Schmid.
Reihe: 'Denkmäler der Musik in Salzburg', Faksimileausgaben, Band 12. Vorgelegt von Manfred Hermann Schmid. - Im Auftrag der Kaiserin Maria Theresia wurde dieses Requiem von Haydn 1805/06 vertont, wohl ohne konkreten Anlass. Doch ähnlich wie bei Mozart sollte das Werk von Haydn zu seinem eigenen Tode komponiert werden und unvollendet bleiben (Introitus, Kyrie, Teile des Dies irae). Und es musste sich stets mit dem 1791 komponierten Requiem Mozarts vergleichen lassen. Von seinen Zeitgenossen wurde es mit dem Mozartschen gleichgesetzt: 'Manche Eingeweihte erkannten dem Schwanengesang unseres Haydns den Vorzug vor dem Mozartischen laut zu.' Dass im Vergleich Michael Haydn nicht zurückstehen müsse, erklärt sich auch in einem besonderen Zug seines Requiems. Es meidet den düster-dramatischen Ton des Mozartschen Werkes und sucht eher den milden Ton einer älteren Tradition. Die Veröffentlichung als Fragment war einerseits ein Zeichen des Respekts vor dem Künstler, andererseits eine Herausforderung. Denn es stellte unausgesprochen die Aufgabe der Vervollständigung.
Reihe: 'Denkmäler der Musik in Salzburg', Faksimileausgaben, Band 12. Vorgelegt von Manfred Hermann Schmid. - Im Auftrag der Kaiserin Maria Theresia wurde dieses Requiem von Haydn 1805/06 vertont, wohl ohne konkreten Anlass. Doch ähnlich wie bei Mozart sollte das Werk von Haydn zu seinem eigenen Tode komponiert werden und unvollendet bleiben (Introitus, Kyrie, Teile des Dies irae). Und es musste sich stets mit dem 1791 komponierten Requiem Mozarts vergleichen lassen. Von seinen Zeitgenossen wurde es mit dem Mozartschen gleichgesetzt: 'Manche Eingeweihte erkannten dem Schwanengesang unseres Haydns den Vorzug vor dem Mozartischen laut zu.' Dass im Vergleich Michael Haydn nicht zurückstehen müsse, erklärt sich auch in einem besonderen Zug seines Requiems. Es meidet den düster-dramatischen Ton des Mozartschen Werkes und sucht eher den milden Ton einer älteren Tradition. Die Veröffentlichung als Fragment war einerseits ein Zeichen des Respekts vor dem Künstler, andererseits eine Herausforderung. Denn es stellte unausgesprochen die Aufgabe der Vervollständigung.