Romantische Suite op. 14
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Franz Schreker
Romantische Suite op. 14
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Beschreibung:

  • Seiten: 137
  • Maße: 210 x 297 mm
  • Opus: 14
  • Genre: Klassik, Klassische Musik der Moderne
Uraufführung
18. März 1910 in Wien
Musikverein, Tonkünstler Orchester; Franz Schreker, Dirigent

Erstveröffentlichung der Orchesterpartitur
Der dritte Satz wurde gestochen, die anderen Sätze blieben in der Handschrift des
Komponisten. Diese Kombination wurde 1977
von Universal als UE32 556 nachgedruckt und mit dem Vermerk "1900/1902" versehen.

Hintergrund
Franz Schreker war ein österreichischer Komponist, Dirigent, Lehrer und Verwalter. Obwohl er in Monaco geboren wurde, zog seine Familie 1882 nach Linz und nach dem Tod seines Vaters, Ignaz Schrecker (1834-1888), der ein prominenter Hoffotograf gewesen war, nach Wien. Seine Mutter, Eleonore von Clossmann (1853-1919), gehörte dem katholischen Adel der Steiermark an und sorgte dafür, dass er ab 1892 am Wiener Konservatorium ausgebildet wurde.

1895 begann er zu dirigieren und gründete im Alter von siebzehn Jahren den Verein der Musikfreunde Döbling. Er studierte Violine, Komposition und Dirigieren und erhielt 1901 einen wichtigen Preis der Neuen musikalischen Presse für sein Intermezzo für Streicher op. 8. Nach seinem Abschluss gründete Schreker 1907 den Wiener Philharmonischen Chor, den er dreizehn Jahre lang leitete. Er dirigierte Werke wie Mahlers Dritte und Achte Symphonie sowie Delius' Mass of Life und Sea Drift. Er dirigierte die Uraufführungen mehrerer bedeutender Chorwerke der Zweiten Wiener Schule, darunter Schönbergs Friede auf Erden, Gurrelieder und Zemlinskys Psalm XXIII. 1912 wurde er an die Kompositionsfakultät der Wiener Musikakademie berufen.