Johann Anton André
Sinfonie C-Dur op. 6
für großes Orchester (1795)
Johann Anton André
Sinfonie C-Dur op. 6
für großes Orchester (1795)
- Besetzung Orchester
- Komponist Johann Anton André
- Herausgeber Florian Ilge
- Ausgabe Stimmensatz
- Verlag Musikverlag Christoph Dohr
- Bestell-Nr. DOHR30919
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Beschreibung:
Besetzung:
Flöte
2 Oboen
2 Klarinetten in C (in B)
2 Fagotte
2 Hörner in C/F (in F)
2 Clarini in C (in B)
Pauken
Streicher
Das Stimmenset hat den Umfang 6/5/4/3/3-Harm. Die transponierenden Instrumente liegen sowohl in ihrer originalen Notation als auch in transponierten Fassungen (in der Liste in Klammern angegeben) vor.
Zur Ausgabe:
Die Sinfonie C-Dur op. 6 bildet mit den Sinfonien op. 4 C-Dur und op. 5 F-Dur eine Gruppe. Diese drei Werke sind wohl im Jahr 1795 entstanden, also zu einer Zeit, in der sich André noch im Kompositionsunterricht bei Georg Johann Vollweiler befand. Die Widmung ist an seinen Lehrer und Freund Ferdinand Fränzl gerichtet, bei dem André in den vorangegangenen Jahren Violinunterricht erhielt.
Die Partitur (separat erhältlich) enthält ein ausführliches Nachwort des Herausgebers (Johann Anton André - ein Multitalent an der Wende zum 19. Jahrhundert) sowie einen umfangreichen Editionsbericht.
Flöte
2 Oboen
2 Klarinetten in C (in B)
2 Fagotte
2 Hörner in C/F (in F)
2 Clarini in C (in B)
Pauken
Streicher
Das Stimmenset hat den Umfang 6/5/4/3/3-Harm. Die transponierenden Instrumente liegen sowohl in ihrer originalen Notation als auch in transponierten Fassungen (in der Liste in Klammern angegeben) vor.
Zur Ausgabe:
Die Sinfonie C-Dur op. 6 bildet mit den Sinfonien op. 4 C-Dur und op. 5 F-Dur eine Gruppe. Diese drei Werke sind wohl im Jahr 1795 entstanden, also zu einer Zeit, in der sich André noch im Kompositionsunterricht bei Georg Johann Vollweiler befand. Die Widmung ist an seinen Lehrer und Freund Ferdinand Fränzl gerichtet, bei dem André in den vorangegangenen Jahren Violinunterricht erhielt.
Die Partitur (separat erhältlich) enthält ein ausführliches Nachwort des Herausgebers (Johann Anton André - ein Multitalent an der Wende zum 19. Jahrhundert) sowie einen umfangreichen Editionsbericht.