Hector Berlioz
Symphonie fantastique op. 14
Faksimile der autographen Partitur in der Bibliothèque nationale de France
Hector Berlioz
Symphonie fantastique op. 14
Faksimile der autographen Partitur in der Bibliothèque nationale de France
- Besetzung Orchester
- Komponist Hector Berlioz
- Serie Documenta musicologica
- Herausgeber Hugh MacDonald
- Ausgabe Noten (Faksimile)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BVK1601
inkl. MwSt.,
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Beschreibung:
Liebe und Wahn, Zartes und Derbes bis hin zur Groteske - Hector Berlioz ließ kein Extrem aus, weder in seinem Leben noch in seinem Werk. Eine umschwärmte Frau durchzieht als musikalische 'Idée fixe' die Symphonie fantastique: ein Werk, das dem Komponisten zum Durchbruch verhalf und bis heute ungebrochen populär ist.
Gleichzeitig wirkte die meisterliche Kompositionsweise, besonders die originelle Instrumentation, bis ins 20. Jahrhundert hinein. Bis zur endgültigen Fassung nahm Berlioz über mehrere Jahre Revisionen vor.
In die autographe Partitur, die auch bei Aufführungen benutzt wurde, fügte er viele dieser Änderungen dadurch ein, dass er die jeweiligen Takte oder Stimmen mit Papierstreifen überklebte.
Das Faksimile im hochwertigen Vierfarbdruck gibt die Handschrift so wieder, wie sie heute vorliegt: mit den Papierstreifen, die sich aufklappen lassen, sodass beide Versionen sichtbar sind.
Hugh Macdonald, General Editor der Neuen Berlioz-Ausgabe, erläutert die Entstehung des Werkes und stellt besondere Stellen jedes Satzes exemplarisch vor.
Gleichzeitig wirkte die meisterliche Kompositionsweise, besonders die originelle Instrumentation, bis ins 20. Jahrhundert hinein. Bis zur endgültigen Fassung nahm Berlioz über mehrere Jahre Revisionen vor.
In die autographe Partitur, die auch bei Aufführungen benutzt wurde, fügte er viele dieser Änderungen dadurch ein, dass er die jeweiligen Takte oder Stimmen mit Papierstreifen überklebte.
Das Faksimile im hochwertigen Vierfarbdruck gibt die Handschrift so wieder, wie sie heute vorliegt: mit den Papierstreifen, die sich aufklappen lassen, sodass beide Versionen sichtbar sind.
Hugh Macdonald, General Editor der Neuen Berlioz-Ausgabe, erläutert die Entstehung des Werkes und stellt besondere Stellen jedes Satzes exemplarisch vor.