Pierre Boulez
Tombeau
Nr. 5 aus dem Zyklus 'Pli selon pli'
Pierre Boulez
Tombeau
Nr. 5 aus dem Zyklus 'Pli selon pli'
- Besetzung Gesang (hoch) und Orchester
- Komponist Pierre Boulez
- Bearbeiter Robert Piencikowski
- Ausgabe Partitur
- Verlag Universal Edition
- Bestell-Nr. UE34972
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Beschreibung:
Eine Publikation der Paul-Sacher-Stiftung
Dieses Werk aus dem Zyklus 'Pli selon pli' kann auch separat aufgeführt werden.
Im Gegensatz zur Uraufführung des Marteau sans maître (1952-55) vollzog sich jene von Tombeau für Orchester (1959) am 17. Oktober 1959 in Donaueschingen beinahe unbemerkt, weitgehend in den Schatten gestellt von Pierre Boulez' unerwartetem Triumph als Dirigent, als er an der Spitze des Südwestfunk-Sinfonieorchesters für Hans Rosbaud einsprang. Ursprünglich unabhängig als Hommage an den im Frühjahr 1959 plötzlich verstorbenen Prinzen Max Egon zu Fürstenberg konzipiert ging das Werk schliesslich in den Zyklus Pli selon pli (1957-62/1983/1990) ein. Um den 85. Geburtstag des Komponisten zu feiern und der 50. Wiederkehr der Uraufführung zu gedenken, veröffentlicht die Paul Sacher Stiftung in Zusammenarbeit mit der Universal Edition nun erstmals die beiden Originalmanuskripte der Partitur: den Bleistiftentwurf und eine in verschiedenen Farben ausgeführte Tintenreinschrift. Diese Musterbeispiele graphischer Verfeinerung sind zugleich die ersten Zeugnisse der freundschaftlichen Beziehungen, die Boulez mit Paul Sacher verbanden. Der Komponist schenkte sie ihm zu Beginn der 1960er Jahre. Den Faksimiles ist eine Einführung vorangestellt, die das Werk in seinem historischen und ästhetischen Kontext situiert und einen Blick auf die ins Spiel gebrachten Kompositionstechniken wirft, veranschaulicht durch eine Auswahl von Manuskripten aus dem Entstehungsprozess sowie weitere Dokumente aus dem Umfeld.
Dieses Werk aus dem Zyklus 'Pli selon pli' kann auch separat aufgeführt werden.
Im Gegensatz zur Uraufführung des Marteau sans maître (1952-55) vollzog sich jene von Tombeau für Orchester (1959) am 17. Oktober 1959 in Donaueschingen beinahe unbemerkt, weitgehend in den Schatten gestellt von Pierre Boulez' unerwartetem Triumph als Dirigent, als er an der Spitze des Südwestfunk-Sinfonieorchesters für Hans Rosbaud einsprang. Ursprünglich unabhängig als Hommage an den im Frühjahr 1959 plötzlich verstorbenen Prinzen Max Egon zu Fürstenberg konzipiert ging das Werk schliesslich in den Zyklus Pli selon pli (1957-62/1983/1990) ein. Um den 85. Geburtstag des Komponisten zu feiern und der 50. Wiederkehr der Uraufführung zu gedenken, veröffentlicht die Paul Sacher Stiftung in Zusammenarbeit mit der Universal Edition nun erstmals die beiden Originalmanuskripte der Partitur: den Bleistiftentwurf und eine in verschiedenen Farben ausgeführte Tintenreinschrift. Diese Musterbeispiele graphischer Verfeinerung sind zugleich die ersten Zeugnisse der freundschaftlichen Beziehungen, die Boulez mit Paul Sacher verbanden. Der Komponist schenkte sie ihm zu Beginn der 1960er Jahre. Den Faksimiles ist eine Einführung vorangestellt, die das Werk in seinem historischen und ästhetischen Kontext situiert und einen Blick auf die ins Spiel gebrachten Kompositionstechniken wirft, veranschaulicht durch eine Auswahl von Manuskripten aus dem Entstehungsprozess sowie weitere Dokumente aus dem Umfeld.