R. Scott Whittington
Black Cat
R. Scott Whittington
Black Cat
- Besetzung Streichorchester
- Komponist R. Scott Whittington
- Ausgabe Noten
- Verlag Grand Mesa Music
- Bestell-Nr. GMSOR315
Beschreibung:
Black Cat ist ein Streichorchester-Abenteuer mit gruseliger Hallowe'en-Atmosphäre. Es enthält miauende Katzen, Tremolos, die unheimliche Ereignisse voraussagen, Pizzicato, das verstohlene Katzenbewegungen andeutet, und jede Menge gruseliges melodisches Material in Moll für alle Abschnitte. Das Stück ist für das Niveau 2 geschrieben und eignet sich perfekt als frühes Konzertstück für sich entwickelnde Streichorchester. Eine Klavierstimme ist für die Probe beigefügt, die nach dem Ermessen des Dirigenten bei der Aufführung verwendet werden kann.
Alle Stimmen (außer dem Bass) sind in erster Lage, so dass sich die Dirigenten auf Intonation, Mischung, Dynamik und rhythmische Genauigkeit konzentrieren können. Die Aufführungsdauer beträgt 2:33. Sie kann verkürzt werden, indem man den wiederholten Teil weglässt.
Die offizielle Etymologie der Partiturbezeichnung "Scarioso" ist unbekannt, aber ihre Herkunft könnte das Thema einer lebhaften Diskussion sein!
Probenvorschläge
Beobachtung von subito pianissimos, wie z.B. bei mm. 32 (Violine II und Viola) tragen zum Geheimnis und zur allgemeinen dramatischen Wirkung des Stücks bei.
Dieses Stück bietet eine ideale Gelegenheit, Glissandi einzuführen, die in Violine I, II und Cello vorkommen.
Der abschließende 3-Ton-Akkord in Violine I und II sowie das doppelt gestoppte Pizzicato D-Bb in den Celli (T. 2) sind Gelegenheiten für Konzentration und Diskussion.
Alle Stimmen (außer dem Bass) sind in erster Lage, so dass sich die Dirigenten auf Intonation, Mischung, Dynamik und rhythmische Genauigkeit konzentrieren können. Die Aufführungsdauer beträgt 2:33. Sie kann verkürzt werden, indem man den wiederholten Teil weglässt.
Die offizielle Etymologie der Partiturbezeichnung "Scarioso" ist unbekannt, aber ihre Herkunft könnte das Thema einer lebhaften Diskussion sein!
Probenvorschläge
Beobachtung von subito pianissimos, wie z.B. bei mm. 32 (Violine II und Viola) tragen zum Geheimnis und zur allgemeinen dramatischen Wirkung des Stücks bei.
Dieses Stück bietet eine ideale Gelegenheit, Glissandi einzuführen, die in Violine I, II und Cello vorkommen.
Der abschließende 3-Ton-Akkord in Violine I und II sowie das doppelt gestoppte Pizzicato D-Bb in den Celli (T. 2) sind Gelegenheiten für Konzentration und Diskussion.