Franz Liszt
Malediction S.121
Concerto for Piano and Strings in E minor
Franz Liszt
Malediction S.121
Concerto for Piano and Strings in E minor
- Besetzung Streichorchester
- Komponist Franz Liszt
- Serie Kalmus Orchestra Library
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Edwin F. Kalmus
- Bestell-Nr. K-A165002
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Beschreibung:
Malediction, S. 121 (Konzert für Klavier und Streicher in e-Moll) wurde 1833 von Franz Liszt (1811–1886) in seiner frühen Virtuosenphase komponiert, zu einer Zeit, als er über das herkömmliche Konzert hinaus nach neuen Ausdrucksformen für das Klavier suchte. Wahrscheinlich inspiriert von Lord Byrons Gedicht "The Curse of Minerva" spiegelt das Werk einen grüblerischen, deklamatorischen Charakter wider, wobei das Klavier in einem oft turbulenten Dialog einem Streichensemble gegenübersteht. Das Stück blieb unveröffentlicht und weitgehend unbekannt, bis es im 20. Jahrhundert wiederentdeckt und in das Repertoire aufgenommen wurde. Strukturell unkonventionell, wechselt "Malediction" zwischen rezitativartigen Passagen und eher lyrischen Abschnitten. "Malediction" nimmt einen Nischencharakter ein, aber dennoch einen faszinierenden Platz im Repertoire für Klavier und Orchester ein und wird gelegentlich als frühes und experimentelles Werk eines der größten Klavierkomponisten aufgeführt. Besetzung: Streicher (8.8.5.5.5 im Satz): Soloklavier in der Partitur. Nachdruckausgabe.