Missa festivalis e brevis
für Soli, gemischten Chor, Orgel und Streichorchester (Révész) (Erstveröffentlichung)
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Gregor Joseph Werner
Missa festivalis e brevis
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Beschreibung:

  • Genre: Geistlich & Kirchenmusik, Festlich, Klassik
Gregor Joseph Werner (1695-1766) war seit dem Jahre 1728 bis zu seinem Tode in Ungarn als Dirigent des Esterházyschen Orchesters in Kismarton (Eisenstadt) tätig. Der Fürst Pál Antal Esterházy engagierte 1761 neben ihn Joseph Haydn als zweiten Kapellmeister, beliess aber Werner in seinem Amt als ersten Kapellmeister 'in Anbetracht seiner langjährigen Dienste'. Dadurch gelangte der grössere Teil der Manuskripte Werners - und unter ihnen das der vorliegenden Missa festivalis e brevis - mit dem Material des einstigen Esterházy-Archivs in die Musiksammlung der ungarischen Nationalbibliothek Széchényi, wo er auch heute aufbewahrt ist. Die Grundlage unserer Ausgabe bildet das mit dem Zeichen MsMus.III.Nr.35. versehene autographe Stimmenmaterial. (Wie im Falle so vieler Werke von Werner, fehlt auch hier die Partitur.) Der Text des gemeinsamen Titelblattes lautet: Missa festivalis e brevis. / à 7 Parti: (letztere durchgestrichen und statt dessen mit fremder Hand: 8p G) / Canto, Alto, Tenore, Basso. / Violini 2. / Con / Organo e Violone. / Auth: Gregorio Werner. /De A: 1759. Die in den verschiedenen Stimmen unterschiedlich angegebenen Tempobezeichnungen haben wir in der vollständigsten Form vereinheitlicht. Die Tutti- bzw. Soli-Bezeichnungen gibt das Manuskript gleichrangig mit den Tempobezeichnungen an (z.B. Allegro Tutti), offenbar nicht bloss als Bezeichnung der Besetzung, sondern auch als Angabe der Dynamik. Die Orthographie der dynamischen Zeichen, der Soli bzw. Solo-Bezeichnungen, ferner die Rechtschreibung der mit Balken bzw. Fähnchen versehenen Noten haben wir stillschweigend vereinheitlicht. Ebenso sind aufgrund analoger Stellen die fehlenden Bindebögen, Fermaten und Versetzungszeichen ersetzt worden. Die fehlenden dynamischen Zeichen sind eingeklammert, die in Ermangelung von analogen Stellen ersetzten Bindebögen mit gestrichelten Linien angegeben. Das Manuskript verwendet keinerlei Interpunktion. Dies wurde beibehalten, sonst aber wurde der Text aufgrund der Editio Vaticana vereinheitlicht.