Manjula Ramachandran, Cooper Ford
Prem
Manjula Ramachandran, Cooper Ford
Prem
- Besetzung Streichorchester
- Komponist Manjula Ramachandran Cooper Ford
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten
- Verlag Randall Standridge Music
- Bestell-Nr. RSM319-S093
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Prem, was auf Hindi "Liebe" bedeutet, basiert auf dem karnatischen Raga Brindavana Saranga und ist eine Verschmelzung indischer (karnatischer) und westeuropäischer Stilrichtungen. Dieses mitreißende Werk zeichnet sich durch rhythmische Passagen, Verzierungen und eine Vielzahl von Abschnitten aus, die das gesamte Orchester einbeziehen.
\r
Programmnotizen:
"Prem" (ausgesprochen mit einem langen E) basiert auf der Raga "Brindavana Saranga" (im Hindustani "Brindavani Saranga") und ist eine Verschmelzung indischer (karnatischer) und westeuropäischer Stile. Der Titel bedeutet auf Hindi "Liebe" und konzentriert sich auf einen Geist der Zuneigung oder Hingabe, wie etwa die Liebe von Eltern zu ihrem Kind, starke Freundschaften oder eine tiefe Verbundenheit mit etwas, beispielsweise der Musik. Es wurde ursprünglich vom McKamy Middle School Orchestra in Flower Mound, Texas, in Auftrag gegeben, um einen begeisterten, langjährigen Förderer der Musik in der Gemeinde zu ehren. Dieses erhebende Werk zeichnet sich durch rhythmische Passagen, Verzierungen und eine Vielzahl von Abschnitten aus, die das gesamte Orchester einbeziehen und viele dieser positiven Emotionen zum Ausdruck bringen.
\r
Hinweise für den Dirigenten:
Dieses Stück greift den karnatischen (südindischen) Stil auf, der den Schülern möglicherweise unbekannt ist. Um sich damit vertraut zu machen, ist es hilfreich, wenn die Schüler sich eine Aufnahme dieses Stücks anhören sowie karnatische Interpreten anhören oder beobachten. Authentische Aufnahmen karnatischer Musik sind auf YouTube leicht zu finden. Die Schüler sollten außerdem den Raga einüben, um sich damit vertraut zu machen und ihre Tonhöhengenauigkeit zu verbessern, bevor sie ihre Parts einstudieren. Obwohl in diesem Stück keine Improvisation vorkommt, ist sie doch ein grundlegender Bestandteil des karnatischen Stils. Wenn die Schüler die Improvisation anhand dieses Ragas erkunden, kann dies nicht nur eine einzigartige musikalische Erfahrung bieten, sondern auch dazu beitragen, die Grundlagen für das Erlernen und die gute Darbietung dieses Stücks zu festigen.
Tempo-Begriffe In diesem Stück gibt es mehrere Begriffe, die das Tempo (Kaala) angeben. Diese stammen aus dem Sanskrit und werden in der karnatischen Musik häufig verwendet. Der Anfang ist "keezh kaala" (keezh bedeutet "abwärts", kaala bedeutet "Tempo"). Dies wird gemeinhin als erste Geschwindigkeit bezeichnet. "Sama kaala" (sama bedeutet "gleich") ist die zweite Geschwindigkeit, traditionell das Doppelte des Tempos von keezh kaala.
\r
Ornamentik (Gamakas) Gleittöne sind die wichtigste Verzierung in diesem Stück und sollten zügig zur Zielnote führen. Verzierungen werden dringend empfohlen, können jedoch weggelassen werden, wenn man noch nicht bereit dafür ist.
\r
Programmnotizen:
"Prem" (ausgesprochen mit einem langen E) basiert auf der Raga "Brindavana Saranga" (im Hindustani "Brindavani Saranga") und ist eine Verschmelzung indischer (karnatischer) und westeuropäischer Stile. Der Titel bedeutet auf Hindi "Liebe" und konzentriert sich auf einen Geist der Zuneigung oder Hingabe, wie etwa die Liebe von Eltern zu ihrem Kind, starke Freundschaften oder eine tiefe Verbundenheit mit etwas, beispielsweise der Musik. Es wurde ursprünglich vom McKamy Middle School Orchestra in Flower Mound, Texas, in Auftrag gegeben, um einen begeisterten, langjährigen Förderer der Musik in der Gemeinde zu ehren. Dieses erhebende Werk zeichnet sich durch rhythmische Passagen, Verzierungen und eine Vielzahl von Abschnitten aus, die das gesamte Orchester einbeziehen und viele dieser positiven Emotionen zum Ausdruck bringen.
\r
Hinweise für den Dirigenten:
Dieses Stück greift den karnatischen (südindischen) Stil auf, der den Schülern möglicherweise unbekannt ist. Um sich damit vertraut zu machen, ist es hilfreich, wenn die Schüler sich eine Aufnahme dieses Stücks anhören sowie karnatische Interpreten anhören oder beobachten. Authentische Aufnahmen karnatischer Musik sind auf YouTube leicht zu finden. Die Schüler sollten außerdem den Raga einüben, um sich damit vertraut zu machen und ihre Tonhöhengenauigkeit zu verbessern, bevor sie ihre Parts einstudieren. Obwohl in diesem Stück keine Improvisation vorkommt, ist sie doch ein grundlegender Bestandteil des karnatischen Stils. Wenn die Schüler die Improvisation anhand dieses Ragas erkunden, kann dies nicht nur eine einzigartige musikalische Erfahrung bieten, sondern auch dazu beitragen, die Grundlagen für das Erlernen und die gute Darbietung dieses Stücks zu festigen.
Tempo-Begriffe In diesem Stück gibt es mehrere Begriffe, die das Tempo (Kaala) angeben. Diese stammen aus dem Sanskrit und werden in der karnatischen Musik häufig verwendet. Der Anfang ist "keezh kaala" (keezh bedeutet "abwärts", kaala bedeutet "Tempo"). Dies wird gemeinhin als erste Geschwindigkeit bezeichnet. "Sama kaala" (sama bedeutet "gleich") ist die zweite Geschwindigkeit, traditionell das Doppelte des Tempos von keezh kaala.
\r
Ornamentik (Gamakas) Gleittöne sind die wichtigste Verzierung in diesem Stück und sollten zügig zur Zielnote führen. Verzierungen werden dringend empfohlen, können jedoch weggelassen werden, wenn man noch nicht bereit dafür ist.