Antonín Dvořák
Serenade E-Dur op. 22
für Streichorchester
Antonín Dvořák
Serenade E-Dur op. 22
für Streichorchester
- Besetzung Streichorchester
- Komponist Antonín Dvořák
- Serie B
- Herausgeber Robin Tait
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Einzelstimme Violine 1 (Urtext)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA10423-74
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Beschreibung:
> Ausführliches Vorwort (tsch./engl./dt.) von Katerina Nová und Kritischer Bericht (engl.) des Herausgebers
> Inklusive der mit 'Vi-de' bezeichneten Stellen
Die 'Serenade E-Dur' für Streichorchester gehört zu den beliebtesten und meistgespielten Werken des Komponisten. Sie entstand im Frühling des Jahres 1875. Gerade konnte Dvorák erste Erfolge auf dem Konzertpodium verzeichnen und hatte ein staatliches Künstlerstipendium erhalten. Die Partitur und die Stimmen brachte der Berliner Verlag Bote & Bock im Jahre 1879 heraus.
Als Grundlage der Urtext-Ausgabe diente das Autograph des Komponisten. Die Edition korrigiert die Fehler der Erstausgabe: Erstmals integriert der Herausgeber Passagen, die aus dem Autograph nicht übernommen wurden, und bezeichnet sie in der vorliegenden Ausgabe mit 'Vi-de'. Durch diese Wiederherstellung kann die Struktur der Sätze deutlicher gemacht werden. Katerina Nová, die Autorin des Vorworts, ist Leiterin des Dvorák-Museums in Prag.
> Inklusive der mit 'Vi-de' bezeichneten Stellen
Die 'Serenade E-Dur' für Streichorchester gehört zu den beliebtesten und meistgespielten Werken des Komponisten. Sie entstand im Frühling des Jahres 1875. Gerade konnte Dvorák erste Erfolge auf dem Konzertpodium verzeichnen und hatte ein staatliches Künstlerstipendium erhalten. Die Partitur und die Stimmen brachte der Berliner Verlag Bote & Bock im Jahre 1879 heraus.
Als Grundlage der Urtext-Ausgabe diente das Autograph des Komponisten. Die Edition korrigiert die Fehler der Erstausgabe: Erstmals integriert der Herausgeber Passagen, die aus dem Autograph nicht übernommen wurden, und bezeichnet sie in der vorliegenden Ausgabe mit 'Vi-de'. Durch diese Wiederherstellung kann die Struktur der Sätze deutlicher gemacht werden. Katerina Nová, die Autorin des Vorworts, ist Leiterin des Dvorák-Museums in Prag.