Joachim Rosenberg
La Ronde
Joachim Rosenberg
La Ronde
- Besetzung Orff-Instrument
- Komponist Joachim Rosenberg
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten
- Verlag Eres Edition
- Bestell-Nr. ERES2247
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Volkstänze aus Frankreich
Arrangements für Orff-Instrumente
Partitur und Einzelstimmen: Blockflöte, Glockenspiel, Metallophon, Xylophon, Gitarre, Bass, Schlagwerk
Die vorliegenden Volkstänze aus Frankreich stammen aus unterschiedlichen Regionen und Stilepochen und haben ihre eigenen formalen und stilistischen Regeln. Zu den historischen Tänzen, deren erste schriftliche und somit genaue Beschreibung aus dem 16. Jahrhundert stammt, gehören die Branles. Die Tanzschritte wurden zeitgleich und davor von allen Bevölkerungsschichten in verschiedenen Tänzen angewandt. Noch Mitte des 17. Jahrhunderts tanzte man zur Eröffnung von Bällen Branles. Die Polka, ursprünglich ein ruhiger böhmischer Tanz, wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einem beschwingten Rundtanz im lebhaften bis raschen Zweivierteltakt. Der Name stammt zwar aus Tschechien, der Tanz selbst verbreitete sich aber rasch vor allem zu Beginn des 19. Jahrhunderts über ganz Europa und passte sich im Laufe der Zeit in Melodieführung, Tempo und Tanzfiguren regionalen Gegebenheiten an. So wird auch heute noch die Polka Bolognaise in der Bretagne in einem gemässigt schnellen Tempo getanzt, während die Polka Normande (aus der Normandie) ein eher langsames Tempo bevorzugt. La Montagna.rde gehört zu der Gruppe der Tänze aus der Auvergne, die in Form einer Bourree im 3/8-Takt aufgeführt wird.
Die Begleitstimmen der Spielsätze bestehen grösstenteils aus kleinen Pattern, die vom Spieler leicht einzuüben sind und sich oft wiederholen. So wird das Notenmaterial nur noch als Kontrolle für den Ablauf des Stückes benötigt. Selbstverständlich hat der Spielleiter die Möglichkeit, andere Instrumente einzusetzen, wenn das Orff Instrumentarium nicht in der geforderten Besetzung vorhanden ist oder instrumentale Änderungen in der Melodiestimme eine reizvolle klangliche Abwechslung in die Darbietung bringen würden. (Akkordeon,Violine, Klarinette usw.) Die fünf Spielsätze können auch in Form einer Suite zusammengefasst werden.
Joachim Rosenberg
Arrangements für Orff-Instrumente
Partitur und Einzelstimmen: Blockflöte, Glockenspiel, Metallophon, Xylophon, Gitarre, Bass, Schlagwerk
Die vorliegenden Volkstänze aus Frankreich stammen aus unterschiedlichen Regionen und Stilepochen und haben ihre eigenen formalen und stilistischen Regeln. Zu den historischen Tänzen, deren erste schriftliche und somit genaue Beschreibung aus dem 16. Jahrhundert stammt, gehören die Branles. Die Tanzschritte wurden zeitgleich und davor von allen Bevölkerungsschichten in verschiedenen Tänzen angewandt. Noch Mitte des 17. Jahrhunderts tanzte man zur Eröffnung von Bällen Branles. Die Polka, ursprünglich ein ruhiger böhmischer Tanz, wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einem beschwingten Rundtanz im lebhaften bis raschen Zweivierteltakt. Der Name stammt zwar aus Tschechien, der Tanz selbst verbreitete sich aber rasch vor allem zu Beginn des 19. Jahrhunderts über ganz Europa und passte sich im Laufe der Zeit in Melodieführung, Tempo und Tanzfiguren regionalen Gegebenheiten an. So wird auch heute noch die Polka Bolognaise in der Bretagne in einem gemässigt schnellen Tempo getanzt, während die Polka Normande (aus der Normandie) ein eher langsames Tempo bevorzugt. La Montagna.rde gehört zu der Gruppe der Tänze aus der Auvergne, die in Form einer Bourree im 3/8-Takt aufgeführt wird.
Die Begleitstimmen der Spielsätze bestehen grösstenteils aus kleinen Pattern, die vom Spieler leicht einzuüben sind und sich oft wiederholen. So wird das Notenmaterial nur noch als Kontrolle für den Ablauf des Stückes benötigt. Selbstverständlich hat der Spielleiter die Möglichkeit, andere Instrumente einzusetzen, wenn das Orff Instrumentarium nicht in der geforderten Besetzung vorhanden ist oder instrumentale Änderungen in der Melodiestimme eine reizvolle klangliche Abwechslung in die Darbietung bringen würden. (Akkordeon,Violine, Klarinette usw.) Die fünf Spielsätze können auch in Form einer Suite zusammengefasst werden.
Joachim Rosenberg