Fernand de la Tombelle
Fantaisie Ballade
Fernand de la Tombelle
Fantaisie Ballade
- Besetzung Harfe
- Komponist Fernand de la Tombelle
- Bearbeiter Jean-Emmanuel Filet
- Ausgabe Noten
- Verlag Symétrie
- Bestell-Nr. 9790231808155
Beschreibung:
In seiner Fantaisie-Ballade für Pedalharfe, dem einzigen bekannten Stück des Komponisten für die Érard-Soloharfe, hat La Tombelle das Hauptthema keinem bestimmten traditionellen Lied entnommen, sondern den Kunstgriff getan, eine Musik im Geiste alter Balladen zu schreiben. Balladen ist hier im Sinne des 19. Jahrhunderts zu verstehen, eine eher freie Form (unterstrichen durch das Wort "fantaisie") mit manchmal melancholischen Akzenten. Obwohl die Hauptmelodie dieses Werks aus drei musikalischen Sätzen besteht, wie die Anzahl der Strophen bestimmter mittelalterlicher Balladen, gibt es kein wiederkehrendes Envoi, das einen ausdrücklichen Tribut an die von Machaut oder Villon bevorzugte poetische Form darstellen könnte.
Die vorliegende Ausgabe basiert auf einem undatierten autographen Entwurf, der vor der langsamen, aber sicheren Zerstörung auf einem dunklen Dachboden gerettet wurde, der Heimat von Colombidae, die mehr dem Gurren als der Musik zugetan waren, und der in den Archiven der Diözesen Périgueux und Sarlat aufbewahrt wird. Das Manuskript enthält trotz der klaren Handschrift von La Tombelle eine Reihe von Reuebekundungen sowie einige Präzisierungen bezüglich der Pedalwechsel. Einige Auslassungen wurden korrigiert, ebenso wie einige Präzisierungen bezüglich des Pedalwechsels. Zu den beiden Glissandi im Stück (Takte 92 und 151) hat der Komponist unter das Notensystem die "sons homophones" ("homophone Klänge") geschrieben. Das erste entspricht dann einer verminderten 7. (A-B#-C-D#-Eb-F#-Gb) und das zweite, das das Werk abschließt, einer pentatonischen Skala (G-A-B-Cb-D-E-Fb).
(Übersetzung Philippe Do)
Details: Pedalharfe
Die vorliegende Ausgabe basiert auf einem undatierten autographen Entwurf, der vor der langsamen, aber sicheren Zerstörung auf einem dunklen Dachboden gerettet wurde, der Heimat von Colombidae, die mehr dem Gurren als der Musik zugetan waren, und der in den Archiven der Diözesen Périgueux und Sarlat aufbewahrt wird. Das Manuskript enthält trotz der klaren Handschrift von La Tombelle eine Reihe von Reuebekundungen sowie einige Präzisierungen bezüglich der Pedalwechsel. Einige Auslassungen wurden korrigiert, ebenso wie einige Präzisierungen bezüglich des Pedalwechsels. Zu den beiden Glissandi im Stück (Takte 92 und 151) hat der Komponist unter das Notensystem die "sons homophones" ("homophone Klänge") geschrieben. Das erste entspricht dann einer verminderten 7. (A-B#-C-D#-Eb-F#-Gb) und das zweite, das das Werk abschließt, einer pentatonischen Skala (G-A-B-Cb-D-E-Fb).
(Übersetzung Philippe Do)
Details: Pedalharfe