Philip Sparke
Music of the Spheres
für Fanfaren-Orchester
Philip Sparke
Music of the Spheres
für Fanfaren-Orchester
- Besetzung Fanfare-Orchester
- Komponist Philip Sparke
- Serie Elite Series
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur
- Verlag Anglo Music
- Bestell-Nr. DH-AMP028-120
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Beschreibung:
Music of the Spheres wurde von der Yorkshire Building Society Band in Auftrag gegeben und von ihr bei den European Brass Band Championships in Glasgow im Mai 2004 uraufgeführt. Das Stück spiegelt die Faszination des Komponisten für die Ursprünge des Universums und den Weltraum im Allgemeinen wider. Der Titel geht auf eine von Pythagoras formulierte Theorie zurück, wonach der Kosmos von denselben Gesetzen beherrscht wird, die er entdeckt hatte und die das Verhältnis der Tonfrequenzen in der Musikskala bestimmen. ('Harmonia' auf Altgriechisch, was eher Skala oder Stimmung als Harmonie bedeutet - die griechische Musik war monophon). Er glaubte auch, dass diese Verhältnisse den Entfernungen der sechs bekannten Planeten von der Sonne entsprachen und dass die Planeten jeweils eine musikalische Note erzeugten, die zusammen eine kontinuierliche himmlische Melodie ergaben (die wir Menschen leider nicht hören können). In diesem Werk bilden diese sechs Töne die Grundlage für die Abschnitte Musik der Sphären und Harmonia. Das Stück beginnt mit einem Hornsolo namens t = 0, ein Name, den einige Wissenschaftler dem Moment des Urknalls gegeben haben, in dem Zeit und Raum entstanden sind, und es folgt eine Darstellung des Urknalls selbst, als das gesamte Universum aus einem einzigen Punkt hervorbricht. Es folgt ein langsamerer Abschnitt mit dem Titel Der einsame Planet, eine Meditation über die unglaublichen und unwahrscheinlichen Umstände, die zur Entstehung der Erde als lebensfähigem Planeten und zur ständigen Suche nach anderen Zivilisationen anderswo im Universum führten. Asteroids and Shooting Stars beschreibt sowohl die gutartigen als auch die gefährlichen Objekte, die durch den Weltraum fliegen und unseren Planeten ständig bedrohen, und das Stück endet mit The Unknown, das die Frage aufwirft, ob unsere sich ständig ausweitende Erforschung des Universums letztendlich zur Erleuchtung oder zur Zerstörung führen wird.