Phaeton
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Bart Watté
Phaeton
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Bart Watté
Phaeton

  • Besetzung Fanfare-Orchester
  • Komponist Bart Watté
  • Schwierigkeit
    (schwer)
  • Ausgabe Noten
  • Verlag BVT Music
  • Bestell-Nr. BVT252FA
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Beschreibung:

  • Dauer: 11:00
  • Rubrik: Original-Arrangements
  • Genre: Konzertante Musik, Klassik, Klassische Musik der Moderne
Die Musiktragödie "Phaeton" schildert den letzten Tag im Leben der gleichnamigen Figur aus der griechischen Mythologie. Das Werk ist in vier zusammenhängende Teile gegliedert. Verschiedene Leitmotive, bestimmte Figuren und Ereignisse werden vorgestellt und folgen der Entwicklung der Geschichte.

Sonnenaufgang. Es ist Nacht, aber das erste Sonnenlicht schimmert über den Horizont. Die Sonne baumelt an einem feurigen Wagen, der von wilden, stampfenden Pferden gezogen wird, die vom Sonnengott Phoebus, dem einzigen, der dieser Aufgabe gewachsen ist, gelenkt werden. Phaeton sieht die Sonne aufgehen und träumt von diesem beeindruckenden Ereignis.

Phaetons Wunsch. Später am Tag erfährt er von seiner Mutter, der Meeresnymphe Klymene, dass Phoebus eigentlich sein Vater ist. Phaeton beschließt, zu ihm zu gehen. Die beiden treffen sich und Phoebus gewährt seinem Sohn einen Gefallen: Er darf sich wünschen, was er will. Phaeton wünscht sich, einmal während eines Sonnenaufgangs den Sonnenwagen fahren zu dürfen. Sein Vater versucht ihm das auszureden, denn selbst der oberste Gott Zeus würde diese Aufgabe nicht wagen und für einen Menschen ist sie absolut tödlich. Doch der übermütige Phaeton bleibt hartnäckig, und Phoebus hat keine andere Wahl, als sein Versprechen zu erfüllen.

Phaetons letzter Sonnenaufgang. Am nächsten Morgen verläuft der Sonnenaufgang zunächst wie am Vortag, doch bald geht alles schief. Die Pferde werden unruhig, weil sie die starke Hand und das Gewicht des Sonnengottes nicht spüren, und sie stürmen los. Phaeton verliert die Kontrolle und ist entsetzt. Der losgelöste Wagen fliegt hoch und dann wieder zurück über die Erdoberfläche und droht, die Welt zu versengen. Zeus schreitet ein und schleudert einen Blitz auf den Wagen. Die Pferde erschrecken und der Wagen verschwindet in der Luft. Phaeton wird tödlich getroffen, stürzt aus dem Wagen und stirbt.

Epilog. In einem nachdenklichen Epilog trauert Phoebus um seinen Sohn, nimmt aber schließlich seine Pflichten als Fahrer des Sonnenwagens wieder auf. Die Musik verklingt, und ein letztes Mal erklingt das bedrohliche Sonnenwagenmotiv.

Das Werk wurde von K.F. De Berthoutzonen Hallaar im Rahmen des Bündnisses 'Fanfarissimo' in Auftrag gegeben, einem Zusammenschluss von neun führenden Fanfarenzügen. Mit ihrem Zusammenschluss wollen sie dem Repertoire für Fanfarenzüge einen Qualitätsschub geben.