Jacob Gade, Carlos Gardel, Eduard Pütz, Sebastian de Yradier
4 Tangos
für Streichquartett (und Kontrabass ad lib.)
Jacob Gade, Carlos Gardel, Eduard Pütz, Sebastian de Yradier
4 Tangos
für Streichquartett (und Kontrabass ad lib.)
- Besetzung Streichquartett (2 Violinen, Viola und Cello)
- Opt. Besetzung Streichquintett (2 Violinen, Viola, Cello und Kontrabass)
- Komponist Jacob Gade Carlos Gardel Eduard Pütz Sebastian de Yradier
- Bearbeiter Wolfgang Birtel
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Schott Musik
- Bestell-Nr. ED21043
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Beschreibung:
Tango - ein Tanz, eine Musikrichtung, ein Lebensgefühl, 'ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann' (so ein Tango-Komponist).
Die Begriffserklärungen sind so vielfältig wie die stilistische Bandbreite der Werke.
Dieser Band präsentiert bewusst vier ganz unterschiedliche Charaktere: mit Jalousie des dänischen Komponisten Jacob Gade den wohl bekanntesten Tanz-Tango, mit Mi Buenos Aires Querido ein Werk des argentinischen Klassikers Carlos Gardel, mit dem Tango appassionato von Eduard Pütz einen Tango Nuevo in der Nachfolge Astor Piazzollas und schliesslich mit La Paloma von Sebastian der Yradier ein Tango-Arrangement des von der GEMA als beliebteste Melodie des 19. Jahrhunderts geführten Titels.
Die Bearbeitungen für Streichquartett sind gut spielbar, klangvoll und bieten Interpreten wie Publikum gleichermassen Vergnügen.
Eine Kontrabass-Stimme (ad libitum) ist zur klanglichen Abrundung beigefügt.
Die Begriffserklärungen sind so vielfältig wie die stilistische Bandbreite der Werke.
Dieser Band präsentiert bewusst vier ganz unterschiedliche Charaktere: mit Jalousie des dänischen Komponisten Jacob Gade den wohl bekanntesten Tanz-Tango, mit Mi Buenos Aires Querido ein Werk des argentinischen Klassikers Carlos Gardel, mit dem Tango appassionato von Eduard Pütz einen Tango Nuevo in der Nachfolge Astor Piazzollas und schliesslich mit La Paloma von Sebastian der Yradier ein Tango-Arrangement des von der GEMA als beliebteste Melodie des 19. Jahrhunderts geführten Titels.
Die Bearbeitungen für Streichquartett sind gut spielbar, klangvoll und bieten Interpreten wie Publikum gleichermassen Vergnügen.
Eine Kontrabass-Stimme (ad libitum) ist zur klanglichen Abrundung beigefügt.