Alexander von Zemlinsky
Streichquartett Nr. 2 op. 15
Alexander von Zemlinsky
Streichquartett Nr. 2 op. 15
- Besetzung Streichquartett (2 Violinen, Viola und Cello)
- Komponist Alexander von Zemlinsky
- Herausgeber Dominik Rahmer
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Stimmensatz (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1272
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Beschreibung:
> Hochkomplexe, expressive, ins Atonale tendierende wunderbare Musik
> Erste Urtext-Ausgabe; auf Basis der autographen Quellen konnte der Notentext an vielen Stellen korrigiert werden. Erstmals mit in einem Brief des Komponisten überlieferten Metronomangaben
> Mit Beratung durch den Zemlinsky-Experten Antony Beaumont und den Bratscher des Schönberg Quartetts, Henk Guittart.
> Mit zahlreichen Klapptafeln für optimale Wendestellen
> Für professionelle, erfahrene Streichquartette
Die Musik Alexander Zemlinskys stand lange zu Unrecht im Schatten der als 'progressiver' angesehenen Zweiten Wiener Schule. Zemlinsky war zwar eng mit deren Protagonisten Arnold Schönberg befreundet, hat aber dessen radikalen Schritt in die Zwölftönigkeit nie mitvollzogen. Gleichwohl komponierte er nicht minder originelle und eigenständige Werke. Gerade sein 2. Streichquartett, entstanden in den Jahren 1913-1915, führte das damalige Verständnis von Form und Tonalität an seine Grenzen. Das nur einsätzige, aber über 1200 Takte umfassende und vielschichtige Werk gehört zu den bedeutenden Gattungsbeiträgen jener Zeit und verdiente seit langem eine kritische Neuausgabe.
Die Urtextausgabe des G. Henle Verlags korrigiert eine Vielzahl von Fehlern und Ungenauigkeiten der Erstausgabe, die beim genauen Vergleich mit den autographen Quellen in Wien und Washington zutage traten. Auch die nur in einem Brief Zemlinskys überlieferten Metronomangaben werden erstmals berücksichtigt. Die Editionsarbeiten werden freundlicherweise durch den Alexander-Zemlinsky-Fonds Wien unterstützt.
> Erste Urtext-Ausgabe; auf Basis der autographen Quellen konnte der Notentext an vielen Stellen korrigiert werden. Erstmals mit in einem Brief des Komponisten überlieferten Metronomangaben
> Mit Beratung durch den Zemlinsky-Experten Antony Beaumont und den Bratscher des Schönberg Quartetts, Henk Guittart.
> Mit zahlreichen Klapptafeln für optimale Wendestellen
> Für professionelle, erfahrene Streichquartette
Die Musik Alexander Zemlinskys stand lange zu Unrecht im Schatten der als 'progressiver' angesehenen Zweiten Wiener Schule. Zemlinsky war zwar eng mit deren Protagonisten Arnold Schönberg befreundet, hat aber dessen radikalen Schritt in die Zwölftönigkeit nie mitvollzogen. Gleichwohl komponierte er nicht minder originelle und eigenständige Werke. Gerade sein 2. Streichquartett, entstanden in den Jahren 1913-1915, führte das damalige Verständnis von Form und Tonalität an seine Grenzen. Das nur einsätzige, aber über 1200 Takte umfassende und vielschichtige Werk gehört zu den bedeutenden Gattungsbeiträgen jener Zeit und verdiente seit langem eine kritische Neuausgabe.
Die Urtextausgabe des G. Henle Verlags korrigiert eine Vielzahl von Fehlern und Ungenauigkeiten der Erstausgabe, die beim genauen Vergleich mit den autographen Quellen in Wien und Washington zutage traten. Auch die nur in einem Brief Zemlinskys überlieferten Metronomangaben werden erstmals berücksichtigt. Die Editionsarbeiten werden freundlicherweise durch den Alexander-Zemlinsky-Fonds Wien unterstützt.